Heute erfuhr ich, dass es schon zu DDR-Zeiten das Impfen von Eltern kritisch betrachtet wurde. Einige Impfungen wurden bewusst ausgelassen...
Stichwort HPV-Impfung (gegen Gebärmutterhalskrebs):
Die schützende Wirkung ist sehr umstritten, das Impfserum
G. oder
C. sehr teuer:
Zitat:
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Im Jahr 2008 gaben die Krankenkassen in Deutschland für die beiden Impfstoffe Gardasil und Cervarix 244 Millionen € aus, die Impfung kostet in Deutschland ungefähr 480 € pro Person - so die Zahlen aus dem "Arzneiverordnungsreport 2009". Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen nach Aufnahme der Impfung in die Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über Schutzimpfungen nach § 20d Abs. 1 SGB V[40], die Impfkosten für Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren. Einige Krankenkassen übernehmen die Kosten für die Impfung von Frauen bis zum 26. Lebensjahr als freiwillige Satzungsleistung.
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Das Immunsystem des Menschen ist immer noch nicht ausreichend erforscht. Derweil vermute ich, dass durch zu heftigen Eingriff in dieses System (zuviele Impfungen auf einmal) eine kurz- bzw. langfristige Schädigung oder Fehleinstellung (sog.
Autoimmunreaktion) des Immunsystems zur Folge hat.
Extrem langfristige Studien gibt es nicht. Nur schöne Worte...
Pharma-Firmen bezeichnen sehr profitable Medikamente als "Blockbuster":
YouTube - Gebärmutterhalskrebs - Die Impfung nützt nichts! YouTube - Kritiker zweifeln an der Notwendigkeit der HPV-Impfung
Wenn Impfstoffe nur noch aus Profitgründen lobbyfrisiert ud beworben werden und dabei die Impfstoffsicherheit vernachlässigt wird, haben wir dann als Steuer- und Krankenkassenbeitragszahler nicht eine doppelte Belastung, auch langfristig?
Denn für die Folgen eines Impfschadens kommt die Solidargemeinschaft auf, nicht der Impfstoffhersteller.
ps. Impfangst mal anschaulich:
YouTube - Impf Angst