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Politik? Politik! Entscheidungen des Stadtrats und die Politik im Rathaus - hier ist der Platz für Ihre Meinungen dazu.

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Alt 22.08.2009, 15:48   #1 (permalink)
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Benutzerbild von Robi_san
 
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Cool 20 Jahre deutsche Einheit

20 Jahre ist es her, dass eine Revolution in Osteuropa anfing und der DDR das Ende, ihren Bürgern die Freiheit bescherte... dieses Thema soll Ereignisse von 1989 wiederspiegeln und ich freue mich auf eine rege Beteiligung.
Wie habt Ihr den Mauerfall erlebt? Erlebnisse, Berichte, Fotos sind hochwillkommen


Foto: laif Webgate

19. August 1989

Zitat:
Am 19. August 1989 veranstalten ungarische Oppositionelle an der ungarisch-österreichischen Grenze bei Sopron das „Paneuropäische Picknick“. Rund 1.000 DDR-Bürgern gelingt an diesem Tag die Flucht in die Freiheit. Das Picknick reißt ein Loch in den Eisernen Vorhang – auch weil der ungarische Grenzoffizier Arpad Bella zur Seite schaut.
Der befehlshabende Grenzer-Hauptmann Árpád Bella befahl seinen Untergegebenen, nicht zu schießen, "zur Seite zu schauen" und sorgte damit für den ersten Schritt auf der langen Reise zur deutschen Einheit.

Danke

Zusatzinfos:
TLZ Videokanal
Goethe-Institut1989/2009 ? Der Mauerfall ? Perspektiven auf 1989 - Aufbruch 1989
Paneuropäisches Picknick von Lászl&oacute Nagy
Der geplante Durchbruch : Textarchiv : Berliner Zeitung Archiv

Nachtrag:

Zitat:
Juni 1989:
300.000 DDR-Urlauber überfluten Ungarns Campingplätze und Hotels, auffallend viele in den grenznahen Gebieten. Mindestens jeder Zehnte, so hört man, denkt an Flucht in den Westen. Die ersten DDR-Autos bleiben leer stehen. Nachts gibt es auf den Campingplätzen von Balaton und Neusiedler See nur noch ein brennendes Thema: Wie kommen wir raus - über die "grüne Grenze"? Und jeden Morgen sieht man das eine oder andere verlassene Zelt von jenen, denen es nachts gelungen ist über die Grenze zu schleichen. Die meisten Flüchtlinge, die versuchen über die grüne Grenze nach Österreich zu gelangen, werden von den ungarischen Grenzschützern gestellt und in Ungarn wieder freigelassen - manche zum wiederholten Male. Die Flucht gelingt nur wenigen Einzelgängern oder kleinen Gruppen.
Einige DDR-Bürger versprechen sich mehr Chancen durch die bundesdeutsche Botschaft in Budapest. Dort warten sie unter dem Motto "Ich gehe nicht mehr zurück" beharrlich auf ihre legale Ausreise.
Ende Juni lotsen die ersten österreichischen Fluchthelfer aus dem angrenzenden Burgenland DDR-Bürger über die Grenze.
Dem DDR-Innenministerium liegen im Juni etwa 120.000 Ausreiseanträge vor, darunter viele von Jugendlichen. Begründet werden die Anträge mit den Versorgungsmängeln in der DDR, den schlechten Dienstleistungen, den ständigen Schikanen, den fehlenden Reisemöglichkeiten, dem Ärger mit den Behörden und der Medienpolitik.
Juli 1989:
Der Strom der Menschen, die - willkommen oder nicht - in den westlichen Botschaften Ostberlins Zuflucht suchen, schwillt immer mehr an. Die Bonner Vertretung in Ostberlin, aber auch andere, werden von der Volkspolizei hermetisch abgeriegelt. Manche Fluchtversuche glücken, andere nicht. In den meisten Fällen verlassen die Ausreisewilligen wieder die Botschaft, nachdem ihnen Straffreiheit und juristische Beratung bei ihren Ausreisebegehren von der DDR-Führung zugesichert werden. Für solche Fälle tritt der Ostberliner Rechtsanwalt Dr. Vogel als Vermittler auf.
Dienstag, 11. Juli 1989:
Während des Kirchentages in Leipzig zeigt eine Gruppe zwei Plakate, auf denen "Demokratie" und "Nie wieder Wahlbetrug" zu lesen ist. Zivilbeamte des Staatssicherheitsdienstes versuchen daraufhin, die Anführer der Gruppe festzunehmen. Die Gruppe kann jedoch in die geöffnete Petrikirche flüchten.
Juli 1989:
Wie in Budapest, so versammeln sich nun auch in der bundesdeutschen Botschaft in Prag die ersten ausreisewilligen DDR-Bürger. Sie betrachten Prag als die erste Etappe auf dem Weg in den Westen, weil sie kein Reisevisum für Ungarn haben und die Tschechoslowakei somit das einzige Land ist, in das DDR-Bürger mit ihrem Personalausweis reisen können.
Freitag, 4. August 1989:
In Bonn wird inoffiziell mitgeteilt, daß sich etwa 150 DDR-Bürger in der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Budapest aufhalten, um ihre Ausreise zu erzwingen.
Freitag, 11. August 1989:
Nach der Botschaft in Budapest und der ständigen Vertretung in Ostberlin muß nun auch die Bonner Botschaft in Prag vorübergehend geschlossen werden, weil die Anzahl der Zufluchtsuchenden inzwischen auf über 100 angestiegen ist. Auch in der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Warschau finden sich die ersten ausreisewilligen DDR-Bürger ein.
Samstag, 12. August 1989:
Weil die Botschaft geschlossen ist, besetzen verzweifelte Flüchtlinge das Botschaftsgelände in Prag.
August 1989:
Immer mehr DDR-Flüchtlinge stranden in Budapest ohne Geld und von der Hitze völlig erschöpft im Hof der Pfarrkirche Sugiget. Der Malteserpfarrers Imre Cozma ruft die Budapester Bevölkerung zu Spenden auf. Die Hilfsbereitschaft der Ungarn ist überwältigend: jeder bietet seine Hilfe an, seine Wohnung oder wenigstens sein Badezimmer. Der ungarische Malteser-Caritasdienst errichtet auf Bitten der bundesdeutschen Botschaft ein Zeltlager im Hof der Kirche. Freiwillige ungarische Helfer verpflegen die Ostdeutschen aus Gulaschkanonen. Frisch gestärkt starten sie von hier aus zu neuen Fluchtversuchen.
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Geändert von Robi_san (24.08.2009 um 19:46 Uhr)
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Alt 24.08.2009, 16:26   #2 (permalink)
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Mein letzter DDR Personalausweis wurde am 09. November 1989 ausgestellt. Den hab ich auch noch und nicht mal ungültig gestempelt.

Was meint Ihr ? Sollte ich den mal versteigern oder anderweitig anbieten - jetzt wo sich jeder wieder an die Zeit erinnert ?
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siehst du den horizont, direkt über`m boden fängt der himmel an. und wär ich dort, dann würd ich wetten, dass ich ihn erreichen kann.
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Alt 24.08.2009, 18:14   #3 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Nightswimmer Beitrag anzeigen

Was meint Ihr ? Sollte ich den mal versteigern oder anderweitig anbieten
Würd' ich nicht machen. Vielleicht brauchst Du den noch mal. Wart' lieber die Wahl ab!
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Alt 24.08.2009, 18:23   #4 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Suyak Beitrag anzeigen
Würd' ich nicht machen. Vielleicht brauchst Du den noch mal. Wart' lieber die Wahl ab!
Genau ! Deshalb habe ich meinen Wehrpass noch nicht weggeschmissen. Von wegen "Junge Garde" und so.

Man beachte das schon mal eingeübte Dienstgesicht und die
entsprechende Frisur !!:laughing7:
Zum Thema:
Meine persönlichen Wendeerlebnisse sind nicht so spektakulär.
Ich werde nur das Gefühl nicht los, daß den Wenderevolutionären selbige sauber daneben gegangen ist.
__________________
Es wurde alles schon fotografiert.
Nur noch nicht von mir !

Geändert von Peti (24.08.2009 um 18:41 Uhr)
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Alt 24.08.2009, 19:17   #5 (permalink)
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Cool

Zitat:
Zitat von Suyak Beitrag anzeigen
Würd' ich nicht machen. Vielleicht brauchst Du den noch mal. Wart' lieber die Wahl ab!
Jahahahahaha :laughing7::laughing1:
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Alt 24.08.2009, 19:43   #6 (permalink)
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Cool 24. August 1989

Am 24. August 1989 berichtete die Rundschau über Flüchtlinge aus der DDR, die sich wochenlang in der deutschen Botschaft in Ungarn aufhielten und schließlich mit dem Bus nach Nürnberg ausreisen durften.

Video: Über Budapest nach Nürnberg | Rundschau | Bayerisches Fernsehen | BR

Zitat:
August 1989:
Die ungarische Führung versucht die Lage in der Bonner Botschaft in Budapest zu entspannen, indem sie 108 Botschaftsflüchtlinge vom Roten Kreuz über Wien in die Bundesrepublik bringen läßt.
Unterdessen werden die DDR-Kontrollen an der Grenze zur CSSR verschärft. Es wird nach Gegenständen gesucht, die den vermeintlichen Ungarn-Touristen als potentiellen Republikflüchtling enttarnen. Deswegen werden Familienstammbuch, Zeugnisse und sonstige wichtige Papiere an den unmöglichsten Stellen versteckt. Wer erwischt wird, wird der Stasi "zugeführt".
Egon Krenz ist nach Hans Modrow und Günter Schabowski der dritte prominente DDR-Politiker, der die Volksrepublik China nach dem Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens besucht. Er versichert dem KP-Chef Jiang Zemin "wer wie die Volksrepublik China und die DDR die gleichen gesellschaftlichen Ziele im Interesse des Volkes" verfolge, stehe auf der "Barrikade der sozialistischen Revolution auch dem gleichen imperialistischen Gegner" gegenüber. Diese Solidaritätsbekundung löst Empörung und bei der Opposition die Befürchtung aus, Krenz könne auch für die DDR eine Pekinger Lösung befürworten.
Freitag, 18. August 1989:
Das deutsche Rote Kreuz errichtet die ersten Zelte und sanitären Einrichtungen auf dem Gelände der Prager Botschaft.
Dienstag, 22. August 1989:
240 Flüchtlinge überqueren bei Sopron im Laufschritt die Grenze. Die Grenzsoldaten werden von der Menge überrascht und greifen nicht ein.
Mittwoch, 23. August 1989:
Ein Massenfluchtversuch nach dem Vorbild des Vortages wird mit Gewalt gestoppt. Sogenannte Arbeitermilizen, die letzten Kampftruppen der Kommunistischen Partei, schießen scharf und verletzen zwei Flüchtlinge.
Die ungarische Regierung beschließt intern auf Vorschlag von Ministerpräsident Nemeth, das Flüchtlingsproblem dadurch zu lösen, daß man die Grenzen zum Westen öffnet.
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Geändert von Robi_san (24.08.2009 um 19:50 Uhr)
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Alt 22.09.2009, 17:37   #7 (permalink)
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Cool

Tagesschau vor 20 Jahren:
YouTube - Tagesschau 22. September 1989 - Der Wendeherbst vor 20 Jahren in der Tagesschau


Was passiert sonst noch Ende September 1989?



Zitat:
Montag, 25. September 1989:
Das DDR-Innenministerium teilt mit, daß der von zwei Personen unterzeichnete Antrag zur Bildung einer Vereinigung "Neues Forum" eingegangen ist, geprüft und abgelehnt wurde. Ziele und Anliegen der beantragten Vereinigung widersprächen der Verfassung der DDR und stellten eine staatsfeindliche Plattform dar.
In Ostberlin meldet sich die Bürgerbewegung "Demokratie jetzt" zu Wort und mit dem "Demokratischen Aufbruch" wird die zweite landesweite Oppositionsgruppe gegründet.
In Leipzig zählt die nun schon traditionelle Montagsdemonstration im Anschluß an die Friedensandacht in der Nikolaikirche bereits 5.000 Teilnehmer. Die Menge skandiert "Freiheit" und "Wir wollen raus."





September 1989:
"Sind Sie mit dem Auto gekommen?" - "Nee, mit'm Trabi." Grenzdialog im September anno 1989. Ein überglücklicher DDR-Bürger hat es geschafft. Mehr als 2.000 Kilometer mit vier Leuten in ein Gefährt eingezwängt, das seinen Insassen weniger Platz läßt als eine Telefonzelle. Und doch wird der Trabi zum Star dieser motorisierten Völkerwanderung. Eigentlich hat dieses Vehikel - einige Zeitungen benutzen in diesem Zusammenhang das Wort "Auto" nur in Anführungszeichen - nichts, was es liebenswert machen könnte: es fährt eher schlecht als recht, ist hoffnungslos veraltet und verpestet die Umwelt. Aber es fährt...
Aus der DDR rollen mit der Flüchtlingswelle Tausende kleiner Trabis in den goldenen Westen. Und dort bereitet Mr. Liberty, wie ein Trabi-Fahrer auf seinen Wagen gesprüht hat, nicht wenige Probleme. Der ADAC schafft in aller Eile Zweitaktersprit an die Einreise-Übergänge. Der TÜV weiß nicht mehr, wie man einen Trabi nach bundesdeutscher Straßenverkehrszulassungsordnung zu behandeln hat. Gnädig gewährt Bonn eine Übergangsfrist.
Die Republik nimmt ihn und seine Insassen großherzig auf. Während der frischgebackene Passauer Polizeichef nach drei Wochen erfolgloser Wohnungssuche in der örtlichen Tageszeitung seinem Herzen Luft macht, müssen die Übersiedler kaum mehr als eine Woche warten. Auch Arbeitsplätze sind kein Problem. Firmen werben mit Handzetteln schon im Aufnahmelager um Fachkräfte.
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Alt 22.09.2009, 19:02   #8 (permalink)
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Benutzerbild von Markus0071
 
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Standard Demos in Erfurt

es gab vor wenigen tagen vor den domstufen dazu eine schöne ausstellung. habe mal ein teil abfotografiert, wo ich sogar selber zu erkennen bin. habe bei jeder demo mitgemacht. es war für mich die politisch aufregendste und schönste zeit. man hatte zwar nicht immer die gleichen ansichten aber man hatte mehr respekt vor unterschiedlichen auffassungen das fehlt mir manchmal (auch hier im forum und deswegen behalte ich für mich wen ich wähle). vielleicht war mehr miteinander möglich weil wir alle ein gemeinsammes ziel hatten, nämlich abschaffung der diktatur, demokratische wahlen, reisefreiheit, pressefreiheit, versammlungsfreiheit, redefreiheit - all die dinge die heute selbstverständlich sind!
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Alt 22.09.2009, 19:45   #9 (permalink)
Forum-König
 
Benutzerbild von Markus0071
 
Registriert seit: 04.04.2002
Ort: Erfurt
Beiträge: 1.382
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gerade film zum thema auf sat 1 - sogar erfurt wird erwähnt
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Alt 22.09.2009, 21:37   #10 (permalink)
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Benutzerbild von zitterbacke
 
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Ort: Bis 1980 Erfurt;1980-90 Pendler Erfurt-Rostock; ab 1990 Landkreis Bad Doberan
Beiträge: 820
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Zitat:
Zitat von Markus0071 Beitrag anzeigen
gerade film zum thema auf sat 1 - sogar erfurt wird erwähnt
Hab ich gesehen, war sehr interessant
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"Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt."

Joachim Ringelnatz
http://www.cuheinz.de


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1989, deutsche einheit, mauerfall

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