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Politik? Politik! Entscheidungen des Stadtrats und die Politik im Rathaus - hier ist der Platz für Ihre Meinungen dazu.

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Alt 30.01.2012, 23:08   #1 (permalink)
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Daumen hoch Erfurt:Demo(24.03.2012) gegen Messe Reiten Jagen Fischen

Hallo,

ich möchte hier mal, die Forum Mitglieder auf die Demo gegen die Messe: "Reiten Jagen Fischen" aufmerksam machen. Hier der Aufruf:


"Wie jedes Jahr findet auch dieses Jahr am 24. März 2012 eine Demo gegen die Messe "Reiten - Jagen - Fischen" in Erfurt statt. Die Demonstration wird 12:30 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz beginnen (also am besten 12 Uhr schon kommen) und durch die Stadt führen. Dort werden wir vor verschiedenen Geschäften, die mit Tieren Profit machen, Zwischenstops einlegen und durch Redebeiträge der Öffentlichkeit zeigen, dass wir nicht gewillt sind Tierausbeutung und Naturzerstörung hinzunehmen und somit auch für ein friedliches Zusammenleben auf der Erde eintreten. Am Ende geht es hoch zur Messe, wo dann noch einmal eine Kundgebung stattfinden wird.
Für den Demozug und das Demoende auf dem Messegelände würden wir uns freuen, wenn sich Leute finden, die diesen Protest mit Redebeiträge und kreativen Aktionen unterstützen.

Hintegrund: Seit vielen Jahren findet in Erfurt die Messe "reiten,jagen,fischen" statt, indem dort
Jäger, Angler und sogenannte Pferdeliebhaber sich treffen, um ihre Trophähen zu kühren, sich mit neuen Waffen einzudecken und es in einer Volksfeststimmung zu zelebrieren.
Grund genug um ihr Hobby und Naturschutz, als was sie es tarnen, ins Licht der Öffentlichkeit zu ziehen und zu zeigen, was es wirklich ist: Nämlich nichts weiter als "die Erfurcht vor dem Leben", wie es Albert Schweizer ausgedrückt hat, mit den Füßen zu treten, Beute zu machen und Herrschaft über Tiere und Natur auszuüben.

Infos kurz und bündig:

Wo? - Erfurt , Hauptbahnhof

Wann? - 24.03.2012 Treffpunkt ab 11:30 Uhr / Beginn der Demo 12:30

weiter Infos? - Gegen die Messe "

Natürlich sind alle eingeladen die sich für das Thema interessieren. Vielleicht ist hier der ein oder andere ;-)


Ps.: Auf Facebook sind wir natürlich auch vertreten:
Demo gegen "Reiten Jagen Fischen" | Facebook
Antispe-Thüringen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.01.2012, 05:01   #2 (permalink)
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Natürlich sind alle eingeladen die sich für das Thema interessieren. Vielleicht ist hier der ein oder andere ;-)
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Schon mal nachgedacht über die Tiere die sterben müssen, weil du dein Leben lang satt werden möchtest, weil du was zu Anziehen haben möchtest oder was du dir so ins Gesicht oder auf deinen Körper schmierst.

Wenn du allerdings noch nie Fisch gegessen und noch nie Wild in einer Gaststätte bestellt hast und natürlich auch keine Schuhe oder Lederjacken trägst, dann kannst du dein Schild auch hochhalten ...

Es ist schon ein bischen ein Unterschied, ob Tiere industriell geschlachtet werden oder ob ein Angler einen Haken ins Wasser lässt ...
blautopas ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.01.2012, 07:11   #3 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Antispe-Thüringen Beitrag anzeigen
...dass wir nicht gewillt sind Tierausbeutung und Naturzerstörung hinzunehmen und somit auch für ein friedliches Zusammenleben auf der Erde eintreten.
Grundsätzlich bin ich dafür, dass man seine Meinung - gerade zum 'Thema Tier- und Naturschutz - äußern sollte und muss. Ob das bei der Messe der richtige Ansatzpunkt ist bezweifle ich allerdings.
Wo wart ihr denn die ganzen Jahre, als es um Demos gegen den Bau der 380 kV-Leitung durch den Thüringer Wald ging?
Das nenne ich Naturschutz vor der Haustür!
__________________
Lewwer ERFURTSCH als ANGELSÄCHS'CH!
Das sagt und MEINT der hockschter aus der Nr. 43, dort, wo das Waidmuseum steht!
hockschter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.01.2012, 09:44   #4 (permalink)
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Zitat:
Zitat von blautopas Beitrag anzeigen
Schon mal nachgedacht über die Tiere die sterben müssen, weil du dein Leben lang satt werden möchtest, weil du was zu Anziehen haben möchtest oder was du dir so ins Gesicht oder auf deinen Körper schmierst.

Wenn du allerdings noch nie Fisch gegessen und noch nie Wild in einer Gaststätte bestellt hast und natürlich auch keine Schuhe oder Lederjacken trägst, dann kannst du dein Schild auch hochhalten
Noch nie ist wohl ein bisschen Übertrieben. Als Kind kann man ja selbst schlecht entscheiden und ich denke dort hat man auch noch nicht die Hintergrundinformationen. Doch ich bin seit dem ich 16 Jahre als bin Vegetarier und eins zwei Jahre später habe ich dann den Schritt zum Veganer gemacht. Wobei diese ja keine schwierige Umstellung ist. Erfurt ist zwar nicht Berlin, jedoch kann man auch in Erfurt zahlreiche vegane Produkte oder gar Restaurants finden, die vegane Gerichte anbieten. Jedoch soll die Demonstration nicht nur für Veganer sein, sondern auch für Leute, die sich eben für diese Thematik interessieren. es gibt sicherlich auch viele Gegner von Jagd, Pelz oder Leder, die nicht unbedingt Vegan leben. Und da die Demo zuerst durch die Stadt gehen wird und danach eine Kundgebung bei der Messe angemeldet ist. Werden auch Themen wie Pelz oder Leder aufgegriffen.

Zitat:
Ob das bei der Messe der richtige Ansatzpunkt ist bezweifle ich allerdings.
Warum nicht? Auch wenn sich JägerInnen immer wieder Naturschutz auf die Stirn schreiben, dürfte es wohl schon zahlreiche Dokumentationen geben, die zeigen, das viele JägerInnen nur aus reiner Mordlust jagen gehen.

Zitat:
Wo wart ihr denn die ganzen Jahre, als es um Demos gegen den Bau der 380 kV-Leitung durch den Thüringer Wald ging?
Das nenne ich Naturschutz vor der Haustür!
Wer sagt den, dass wir nicht dabei waren? Es ist jetzt nicht böse gemeint, aber diese Argument höre ich häufig. Wenn man z.B. gegen eine Zirkus protestiert, sagen die Zirkusleute, warum protestiert ihr nicht gegen eine Schweinemastanlage. Wenn ich dann gegen eine Schweinemastanlage demonstriere, kommt warum demonstriert ihr nicht gegen die Zirkusse usw. Ich denke mal wir sind auch nur Menschen und können zu eine Zeitpunkt auch nur eine Aktion durchführen, dies heißt aber nicht, dass wir uns an anderen Aktionen nicht beteiligen und das Leben bzw. Aktionen in diesen Bereich, bestehen ja auch nicht nur aus Demonstrationen.
Antispe-Thüringen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.01.2012, 13:22   #5 (permalink)
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also, ich esse schon mal gern einen Rehbraten oder eine Forelle und bin trotzdem ein Naturfreund.
Gegen die Messe zu demonstrieren ist meiner Meinung nach falsch, denn gerade unter den Jägern und Anglern gibt es sicher sehr viele, die sich aktiv für die Erhaltung unserer Kulturlandschaft einsetzen. Ohne den Anglerverband z. B. würden so manche Ufer von Flüssen, Seen oder Teichen sehr sehr unansehnlich aussehen. Wegen einiger schwarzen Schafe alle über einen Kamm scheren ist immer falsch!
nordler ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.01.2012, 14:34   #6 (permalink)
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Soviel zum Thema:
Jagt ist Naturschutz:
Was Jger verschweigen
Antispe-Thüringen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.02.2012, 06:57   #7 (permalink)
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Dss Thema ist zäh und für mich eigentlich keins.

Den Link klicke ich nicht an. Mir fehlt die Zeit, mich in ein Thema einzulesen, das mich nicht weiter interessiert. Da mag es vielleicht Sachen geben bei der Jagd und beim Fischen und Angeln und beim Reiten, die nicht so laufen wie sie sollten - schulterzucken - davon geht die Welt nicht unter ... Und: wo gibt es keine schwarzen Schafe?
Es besteht ein Unterschied, ob die Jagd zum Zweck des Gleichgewichtes in unseren Wäldern erfolgt oder zum Spaß wie etwa in England die Fuchsjagd oder die Jagd nach Fellen für die Laufstege in Paris und Mailand. Diese Art Jagd dürfte jedoch nicht Thema auf der Messe sein.

Eins würde mich doch interessieren: Bist du komplett gegen Jagd und Fischfang? Wenn ja, nur hier in Europa oder überall auf der Welt?

Die Biologie des Menschen ist so eingerichtet (habe ich in der Schule gelernt), dass er - wie das Schwein - ein Allesfresser ist. Soll man sich das evolutionär angeeignete (Fress-)Verhalten nun abgewöhnen und auf einen Teil der Nahrung verzichten?
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Alt 01.02.2012, 11:36   #8 (permalink)
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Obwohl ich zum Teil verstehe, woher dieses Thema kommt, sehe ich dafür (noch) keine Mehrheit.

Das Leben ist superkomplex und auf dem Wege hyperkomplex zu werden. Alles hängt miteinander zusammen. Um das Ziel



zu erreichen, müssen Alternativen erforscht, sozial verständlich und technologisch nachhaltig eingeführt werden. Ich kann mir vorstellen, das Fleisch durch Stammzellen industriell erzeugt werden kann, durch Biotechnologie. Da braucht kein Tier mehr als Nahrungsquelle getötet werden.

Es gibt Tierschutzgesetze und genügend Organisationen (z. B. PETA), was fehlt, ist Aufklärung der breiten Masse (Umdenken!) und wirkliche nachhaltige Alternativen (Biotechnologie). Außerdem müsst Ihr das größte Hemmnis, den Halsabschneiderkapitalismus, in etwas Nachhaltiges umwandeln. Und das wird schwer...
__________________
Demokratien werden weder von extremistischen Parteien noch von Terroristen zu Fall gebracht, sondern durch das Versagen ihres gewählten Führungspersonals
Karl Georg Zinn


Es wird niemals funktionieren, Menschenrechte durchzusetzen, indem man anfängt, Menschenrechte zu brechen.
Johan Galtung

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Robi_san ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.02.2012, 19:35   #9 (permalink)
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Sorry, das ich erste heute antworte, hatte gestern viel zu tun.

Also,
Zitat:
Es besteht ein Unterschied, ob die Jagd zum Zweck des Gleichgewichtes in unseren Wäldern erfolgt oder zum Spaß wie etwa in England die Fuchsjagd oder die Jagd nach Fellen für die Laufstege in Paris und Mailand. Diese Art Jagd dürfte jedoch nicht Thema auf der Messe sein.
Zitat:
Mit dem starken Rückgang unseres Bauerntums kommt bei uns der Landwirtschaft längst nicht mehr der Stellenwert zu, den sie früher einmal innehatte. Viele ehemals landwirtschaftlich genutzte Flächen werden heute nur noch auf Kosten des Steuerzahlers mit Maschinen und subventionierter Schafhaltung offen gehalten. Wildschäden sind auf solchen Naturflächen deshalb nicht mehr möglich, da die mangels Kulturpflanzen dort nicht mehr entstehen können. Auch auf alten Beständen von Streuobstwiesen können die derzeit bejagten Wildtiere wegen der alten dick berindeten Baumstämme keine nennenswerten Schäden anrichten.
Auf solchen Naturflächen weiterhin die Jagd auszuüben ist daher auch aus der Sicht der Wildschadensverhütung ein völliger Unsinn.
Durch ein Jagdverbot entstünden aber in diesen Naturbereichen endlich wieder die bisher fehlenden und dringend nötigen Lebensräume für Wildtiere.
Ein dauerhaftes Jagdverbot würde dann die jagdlich bedingte Menschenscheu der Wildtiere weitest gehend beseitigen, so dass die sich nicht nur wie früher zur Nahrungsaufnahme auf die Wiesen heraus getrauen, sondern die Wälder wieder ganz verlassen, um sich ohne Angst in den für sie günstigeren offenen Landschaftsbereichen aufzuhalten. Besonders das für unsere Forstwirtschaft derzeit sehr schädliche Reh- und Hirschwild wird kaum noch nennenswerte Waldwildschäden anrichten, wenn es in den Wäldern fast nicht mehr anzutreffen ist.
Damit würden alle in diesem Zusammenhang mittlerweile im Wald aufgetretenen Probleme ohne weiteren Auf-wand wie von selbst verschwinden.
Das wird den Forstbetrieben zugleich eine mit weniger Aufwand zu betreibende und damit auch mehr Gewinne erzielende Wirtschaftsweise ermöglichen.
Demnach kann ein generelles Jagdverbot der Forstwirtschaft genau so gute oder noch bessere Ergebnisse bringen, wie die mittels Drückjagden mancherorts in Gang gekommene brutale Reduzierung der Tierbestände.
Zudem könnten dann, anstelle der staatlich subventionierten Maschinen und Schafherden, die Wildtiere, mit ihrer natürlichen Veranlagung, die Landschaft außerhalb der Wälder wieder kostenlos offen halten.
Zugleich würde die jagdfreie Methode auch noch eine enorme Steigerung des Naturgenusses für die Bevölkerung mit sich bringen. Denn die sich somit wieder ergebenden Beobachtungsmöglichkeiten der dann relativ angstfreien Wildtiere werden die Natur für uns in ihrem Erlebniswert ganz erheblich aufwerten. Denn der Waldbestand, das Wild und die in der Natur Erholung suchende Bevölkerung sind keinesfalls unvereinbare Gegensätze, sobald der wirkliche Störfaktor, nämlich die Jagd, abgeschafft ist.

Nach Einstellung der Jagd wird sich ein solcher Zustand jedoch nicht von heute auf morgen, sondern erst etwas längerfristig von selbst wieder einregulieren.
Um diese Übergangszeit zu verkürzen und um auch neue Waldwildschäden möglichst schon sofort zu reduzieren, hätte man die Möglichkeit die alte jägerische Praxis der Wildfütterung vorübergehend und kurzfristig anzuwenden. Durch das Beimischen von fruchtbarkeitshemmenden Mitteln (das müssen nicht unbedingt chemische Mittel sein) wäre in dieser Zeit auch ein Ansteigen der Nachwuchsbestände zu umgehen, etwas das wegen dieser Fütterungen ansonsten begünstigt würde. Diese Wildfütterungen könnten dann langsam immer weiter aus den Wäldern hinaus verlegt werden, bis sie wegen der außerhalb der Wälder vorhandenen üppigen Vegetation nicht mehr nötig sind. Die Fütterungen wären auch sehr vorteilhaft, bezüglich einer schnelleren Reduzierung der Menschenscheu beim Wild.
Quelle: Was Jger verschweigen Anmerkung vom Autor: "Sie dürfen die vorliegenden Informationen verbreiten und vervielfältigen."


Zur Messe:
Die Messe ist ein reines Trophäen gezeigte. ich selber war mal vor 3 Jahren auf der Messe und muss sagen, das dort neben Gewehren und neuen Errungenschaften für die Jagt, ganz viele Trophäen gezeigt wurden(Hirschgeweihe und so). Und der Slogan "Messe für Freizeit in der Natur" zeigt doch eindeutig, dass sich die Messe eher an Hobby Jäger richtet.

Zitat:
Die Biologie des Menschen ist so eingerichtet (habe ich in der Schule gelernt), dass er - wie das Schwein - ein Allesfresser ist. Soll man sich das evolutionär angeeignete (Fress-)Verhalten nun abgewöhnen und auf einen Teil der Nahrung verzichten?
Die Biologie des Menschen ist aber auch so eingerichtet - das wir im Gegensatz zum Schwein - nicht nur durch unsere Triebe geleitet werden, sondern auch sehr wohl entscheiden können. Und evoltuinär gesehen, kann der Mensch auch mit einer vegetarischen Ernährungsform überleben. Aber wie gesagt, dass ist jedem selbst überlassen, wie er sich ernähren will.
Antispe-Thüringen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.02.2012, 08:23   #10 (permalink)
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Ich bin kein Vergetarier und kein Veganer. Esse gern Fleisch und war auch schon mindestens zweimal auf besagter Messe:Reiten Jagen Fischen.
Habe in dem Zusammenhang auch schon einmal die Demo gegen diese Veranstaltung erlebt. Ich kann nicht jedes Argument der Demonstranten nachvollziehen.Ich muss aber sagen, dass die Demo durhaus organisiert verlief. Keine kriminellen Aktionen keine Katz- und Maus-Spiel mit der Ordnungsmacht. Die meist jungen Leute haben ihre Zettel an Passanten verteilt und ihre Ansichten per Lauti unter die Leute gebracht. Das Einzige was mich wirklich störte, war der vollkommen übersteuerte Lautsprecher, so dass es zuweilen schmerzhaft dröhnte.
Aber ansonsten wird die Messe den Protest ertragen und
wir Fleischesser sollten auch tolerant sein.

@RobiSan
Ich hoffe nicht, eines Tages Fleich essen zu müssen, dass durch Stammzellen industriell erzeugt worden ist. Was ist daran bitte biologisch??
Principe-Encantador ist offline   Mit Zitat antworten
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