Wie sag ich’s meinem Kinde … oder

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Dieses Thema enthält 62 Antworten und 9 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  ROBi vor 8 Jahre, 5 Monate.

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    Beiträge
  • #54691

    Mahony
    Keymaster

    Wahrheiten können so grausam sein

    drunkensanta.jpg

    Santa-Claus.jpg

    INSANceme.gif

    20040625100644-l14.jpg

    01-santa.jpg

    [IMG]http://www.cycleconnections.com/images/articles/Bad%20Santa-300.JPG[/IMG]

    weihnachtsmann_sucht.jpg

  • #58890

    mama06
    Teilnehmer

    :violent1:

    sofort löschen! wenn das kleine kinder sehen..:crybaby2:

  • #58891

    Mahony
    Keymaster

    nö – siehe themenname

  • #58892

    mama06
    Teilnehmer
  • #58893

    Mahony
    Keymaster

    und da willst du das bischen von mir löschen? … die sind ja harmlos gegen deinen link

    übrigens – super link, wollte ich noch erwähnen :icon_santa:

  • #58894

    mama06
    Teilnehmer

    ich pack ihn mal noch an die richtige stelle…

    trotzdem, die armen kinder…

  • #58895

    ROBi
    Teilnehmer

    die weihnachtsillusion ist … vorbei.
    Auch kleine Kinder glauben nicht mehr an den Weihnachtsmann

    Bislang wurde angenommen, dass Kinder bis ins Schulalter alles glauben, was man ihnen erzählt. In diesen drei Studien, in denen 400 Kinder zwischen drei und sechs Jahren teilnahmen, denen die Forscher Geschichten erzählten und dann von ihnen wissen wollten, ob sie diese für wahr oder erfunden hielten, stellte sich heraus, dass die Kinder ab dem Alter von vier Jahren sehr wohl imstande waren, Realität und Erfindung zu unterscheiden. Ob Osterhase oder Klapperstorch, die Kinder denken sich sehr früh ihren Teil und tun oft genug nur so, als ob sie an die Fabelwesen glauben. Natürlich fallen sie auch noch oft genug auf erfundene Geschichten rein – aber das passiert ja auch Erwachsenen…

    ps.

    @mama06: sehr guter link! :D

    @Mahony: muss mama06 zustimmen, einige bilder sind nicht von der puffbohne-fsk freigegeben… z. B. das erste

  • #58896

    Mahony
    Keymaster

    liebe kinder,
    mama06 veranlasst mich mit ihrer sorge um euch kleinen ratten, schuldigung – entschuldigung, racker, …
    euch kleinen racker mal deutlich was klarzustellen …
    man muss sich frühzeitig an enttäuschungen gewöhnen und lernen damit umzugehen. leider versuchen euch eure eltern vor diesen schmerzlichen erfahrungen zu schützen und wundern sich dann, wenn ihr bei der ersten konfrontation mit der wahrheit und zerstörung von kinderträumen einen knacks fürs leben bekommt. um so mehr, weil gerade wahrheiten oft sehr schmerzlich sein können.

    achso, micky mouse (mikies maus) war in wirklichkeit eine ratte … ;)

    Spaß – nur Spaß

  • #58897

    Mahony
    Keymaster

    @robi_san 9476 wrote:

    @Mahony: muss mama06 zustimmen, einige bilder sind nicht von der puffbohne-fsk freigegeben… z. B. das erste

    bild1 ohne mütze, hättest du recht :)

  • #58898

    Also dann würde ich mich doch für die Gleichberechtigung der Frauen für diesen Beruf einsetzen.

    Weihnachtsfrau.jpg

    Weihnachten kann so schön sein.

  • #58899

    mama06
    Teilnehmer

    zum thema bittere wahrheiten;

    fragt die achtjährige tochter von bekannten: mama, du hast gesagt, man kann nur babys bekommen, wenn man verheiratet ist. wieso haben dann mama06 und papa06 ein baby? die sind nämlich nicht verheiratet!

    mama: ähm, stotter, stotter.

    papa: der storch war schneller, hatte rückenwind. :laughing7:

  • #58900

    ROBi
    Teilnehmer

    papa: der storch war schneller, hatte rückenwind. :laughing7:

    yepp :D

    Also dann würde ich mich doch für die Gleichberechtigung der Frauen für diesen Beruf einsetzen.

    tja, das sieht die katholische kirche (vatikan) leider etwas anders :096::096::096:

    bild1 ohne mütze, hättest du recht :)

    , , , :hippy2:

  • #59014

    transpluto
    Teilnehmer

    siehe letzter Beitrag:

    Das sind ja schöne Aussichten.

    Wenn man nicht in der Lage ist alle Leute hier fair zu behandeln sollte man nicht sogroße Töne spucken, Mahony.

  • #59035

    ML
    Teilnehmer

    @mama06 9481 wrote:

    fragt die achtjährige tochter von bekannten: mama, du hast gesagt, man kann nur babys bekommen, wenn man verheiratet ist. wieso haben dann mama06 und papa06 ein baby? die sind nämlich nicht verheiratet!

    tja, sage auch einem kind immer die wahrheit, alles andere rächt sich (wenn´s sein muss kindgerecht, aber wahr)

    (allerdings hat die papa-antwort alles wieder rausgerissen:laughing1: – und eine ehe-versprechen ist auch noch dabei, hast du´s bemerkt?)

  • #59036

    hockschter
    Teilnehmer

    @ml 9779 wrote:

    (allerdings hat die papa-antwort alles wieder rausgerissen:laughing1: – und eine ehe-versprechen ist auch noch dabei, hast du´s bemerkt?)

    … fragt sich nur welcher papa geantwortet hat :laughing7: :laughing7: :laughing7: :laughing7: :laughing7:

  • #59037

    mama06
    Teilnehmer
    hockschter;9784 wrote:
    … fragt sich nur welcher papa geantwortet hat :laughing7: :laughing7: :laughing7: :laughing7: :laughing7:

    na papa, nich papa06. :D

  • #59111

    Mahony
    Keymaster

    [IMG]http://www.wiener-berufsschulen.at/BIS/images/meinung/Niko3g.GIF[/IMG]

  • #59286

    Mahony
    Keymaster

    das bild find ich bisher das beste … – siehe weiter oben

  • #59287

    mama06
    Teilnehmer
    Mahony;10327 wrote:
    das bild find ich bisher das beste …

    69533oUWt_w.jpg

    welches? :confused::confused::confused::confused::confused::confused::confused::confused::confused::confused:

  • #59288

    Suyak
    Keymaster

    Kein Bild ist zu sehen…oder macht Mahony wieder Scherze. War wohl doch ein Glühwein zu viel? ;-)

  • #59291

    Suyak
    Keymaster

    Link führt auch ins Nirvana.

  • #59292

    Mahony
    Keymaster

    neuer versuch des besten weihnachtsbildes bisher …
    69533ouwt_w.jpg

  • #59299

    ROBi
    Teilnehmer

    war das ein ELCHTEST??? :D

    Weihnachtsmann-731547.jpg

  • #62841

    Mahony
    Keymaster
  • #62843

    ROBi
    Teilnehmer

    Gibt es den Weihnachtsmann wirklich?

    Quote:
    410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1040 km/s erzeugt einen ungeheuren Luftwiderstand – dadurch werden die Rentiere aufgeheizt, genauso wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosphäre eintritt. Das vorderste Paar Rentiere muss dadurch 16,6 TRILLIONEN Joule Energie absorbieren. Pro Sekunde. Jedes. Anders ausgedrückt: sie werden praktisch augenblicklich in Flammen aufgehen, das nächste Paar Rentiere wird dem Luftwiderstand preisgegeben, und es wird ein ohrenbetäubender Knall erzeugt.
    Das gesamte Team von Rentieren wird innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden vaporisiert. Der Weihnachtsmann wird währenddessen einer Beschleunigung von der Größe der 17.500-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Ein 120 kg schwerer Weihnachtsmann (was der Beschreibung nach lächerlich wenig sein muss) würde an das Ende seines Schlittens genagelt – mit einer Kraft von 20,6 Millionen Newton.

    :laughing7::laughing7::laughing7: :laughing7::laughing7::laughing7::laughing7:

  • #62844

    ROBi
    Teilnehmer

    Schluss mit dem süßen Scheiß. Panierte Schnitzel an den Baum!

    schnitzelbaum.jpg

    Wir bitten, etwaige Verzögerungen bei der Zustellung der Geschenke zu entschuldigen!

    schlitten-unfall.jpg

    und noch ein Bild aus der allseits beliebten Serie

    Weihnachten fällt aus …

    unfall.jpg

  • #62845

    ROBi
    Teilnehmer

    Weinachtstruthahn-Streik:
    gefluegel.jpg

    xray_santa.gif

    Wenn die Rentiere schlappmachen :D
    per_anhalter.jpg

    Mist, hätte ihm doch kein Likörchen anbieten sollen!

    likoer.jpg

  • #62846

    ROBi
    Teilnehmer

    Weihnachten ist überall …

    interstellar.jpg

    Ich kriege es nicht mehr aus dem Kopf!

    anblick.jpg

    Hoppla – unvorhergesehener Kontakt mit irdischer Lebensform!

    hoppla.jpg

    Die Bärte kommen :laughing7:

    turboservice.jpg

  • #62847

    ROBi
    Teilnehmer

    Rentier-Leibwächter
    xmas_boss.jpg

    Auf einmal war da dieses Haus im Weg …

    aufeinmal.jpg

    Oh-oh…
    Rute war gestern …

    rute_war_gestern.jpg

    Rentiere + Bohnen =
    xmas_mexican.jpg

    Adventskalender

    adventskalender.jpg

  • #62848

    ROBi
    Teilnehmer
  • #62849

    ROBi
    Teilnehmer

    Weihnachten – Pressemeldungen und Wissenswertes :laughing7:
    [Die verrücktesten Weihnachts-Nachrichten]

    Coca Cola erfand unseren Weihnachtsmann. Unglaublich aber wahr: Wenn auch das Weihnachtsfest seinen Ursprung in Deutschland hatte, das Bild des heutigen Weihnachtsmannes wurde durch die Coca Cola Werbung geprägt. Ein schwedischer Zeichner schuf die Figur, mit rotem Mantel, weißem Bart und dem Rentierschlitten, inklusive dem Leittier Rudolf. Vorbild war ein skandinavischer Kobold mit roter Zipfelmütze, der nicht etwa Geschenke brachte, sondern im Gegenteil von den Leuten bewirtet werden musste, quasi als “Schutzgeld”, damit er keinen Schabernack treibt. Diese mythische Figur wurde mit dem heiligen Nikolaus vermischt, der armen Leuten Goldstücke in den Kamin warf, die diese dann in den zum Trocknen aufgehängten Socken fanden. Und fertig war der moderne Weihnachtsmann.
    Jetzt wird mir auch klar, warum ich nie was kriege: Habe keinen Kamin, und meine Socken haben alle Löcher :-(


    Christbaum = Deutschbaum. Wenn auch der Weihnachtsmann ursprünglich aus Schweden stammt, und erst per Umweg über Amerika nach Deutschland fand, so ist doch zumindest der Weihnachtsbaum eine rein deutsche Erfindung, die nach und nach die Welt eroberte. Im Elsass soll schon im 16. Jahrhundert ein regelrechter Handel mit Weihnachtsbäumen stattgefunden haben. Ganz Deutschland eroberte er dann im Zuge der Reformation, weil evangelische Prediger ihn als Gegengewicht zur katholischen Krippe propagierten. In der Zeit der Freiheitskriege gegen Napoleon wurde er dann schließlich zum Sinnbild des Deutschtums schlechthin, auch in katholischen Kreisen.
    Heute ist der Bedarf an Tannenbäumen so hoch, dass wir aus Dänemark und Polen importieren müssen.


    Der Teddy hieß ursprünglich Bärli. Genau wie das Weihnachtsfest, so ist auch der Teddy eigentlich eine urdeutsche Angelegenheit. Wie aber so oft, galt der “Prophet” im eigenen Lande zunächst mal nichts. Das von der Firma Steif ursprünglich herausgebrachte “Bärli” war ein Ladenhüter. Erst als es auf einer Messe von einem amerikanischen Händler entdeckt, und in Amerika unter dem Namen “Teddy” vermarktet wurde, trat es seinen Siegeszug, auch zurück nach Deutschland an. Der Name Teddy wiederum bezog sich auf den amerikanischen Präsidenten Theodore (Teddy) Roosevelt, der sich einst bei einer Bärenjagd geweigert hatte, ein Bärenkind zu erschießen und damit große Sympathien erwarb.
    Mein Kindheitsteddy lebt immer noch, und ist am Bauch schon ganz kahl, vom vielen Knuddeln ;-)

    Rentier Rudolf geflüchtet! Wie es scheint, war der Weihnachtsrummel zu viel für Rudolf. Ein im Freigehege gehaltenes Rentier im Raum Nürnberg, eigentlich gedacht als Kulisse für den dortigen Weihnachtsmarkt, brach vor dem 3. Advent aus und flüchtete in die Wälder. [dpa]
    Wir wünschen Rudolf alles gute und beneiden ihn ein wenig, dem Weihnachtstrubel entkommen zu sein. Welche Auswirkungen sein Fehlen allerdings für die weihnachtliche Geschenkauslieferung haben wird, ist noch gar nicht abzusehen.


    Die teuerste Weihnachtskarte der Welt wurde von John Lennon persönlich gezeichnet. Es handelte sich um eine an den damaligen Beatles-Manager Brian Epstein versandte Postkarte. Im Jahr 2000 wurde sie für damals über 16.000 DM bei Christie’s (London) versteigert.
    Ich habe auch selbstgemachte Postkarten. Ob ich die mal versteigern sollte?


    Bunte Tannenbäume? Ähnlich wie schon in Tschechien, wurden jetzt auch in Russland Tannenschonungen, zum Schutz vor Weihnachtsbaum-Klau, vorsorglich von den Förstern mit Farbe besprüht. In Russland werden Tannenbäume übrigens zum Jahreswechsel aufgestellt, und Weihnachten wird erst am 7. Januar gefeiert.
    Wir wünschen den bunten Bäumchen ein langes Leben und dass sie nicht trotzdem noch als “Blutopfer” irgendwelcher perverser weihnachtlicher Riten enden ;-)


    Gericht verbietet Weihnachtsbeleuchtung. Aufgrund einer gerichtlichen Anordnung muss ein Engländer dieses Jahr erstmals auf die überregional bekannte Festbeleuchtung seines Hauses (22.000 Elektro-Kerzen) verzichten. Es hatte Staus und zunehmenden Tourismus auf der vorbeiführenden Straße gegeben, wovon sich die Nachbarn belästigt fühlten.
    Auf gute Nachbarschaft zum Fest der Liebe!

    Randalierende Weihnachtsmänner ziehen durch die Stadt. Eine Spur der Verwüstung hinterließ eine Gruppe betrunkener, randalierender Weihnachtsmänner in Auckland/Neuseeland. Sie plünderten Läden, bewarfen Autos mit Bierflaschen, urinierten von Brücken, schmissen Mülleimer um und beschmierten Gebäude. Nachdem die Polizei einen Teil der Gruppe verhaften konnte, sagten diese aus, es handele sich um eine Demonstration gegen die Kommerzialisierung des Weihnachtsfestes. [dpa]
    Das mußte ja so kommen. Im Prinzip leiden wir doch alle unter der Weihnachtsmaroditis, und die Zunft selber ist davon natürlich am stärksten betroffen!


    Warme Unterhosen für Postboten. Eigentlich hatten Belgiens Postboten neue Thermo-Dienstkleidung gefordert, um der winterlichen Kälte besser trotzen zu können. Da solche schwierigen Entscheidungen von der Postbehörde aber natürlich nicht innerhalb nur weniger Monate getroffen werden können, entschied man sich kurzerhand, den Postboten erstmal warme Unterhosen zu Weihnachten zu schenken. [Brüssel | dpa]
    Ja, das waren noch Zeiten, als man zu Weihnachten ein Paar warme Unterhosen geschenkt bekam, und sich allen Ernstes darüber freute. Viel Spaß und Freude wünschen wir auch den Belgischen Postboten ;-)


    Polizisten als Weihnachtsmänner. Um das Image der für ihre Härte bekannten Polizei in Minsk/Weißrussland zu verbessern, ziehen Beamte, als Weihnachtsmann verkleidet, von Haus zu Haus, verteilen Geschenke und machen Werbung für ihre “wichtige Aufgabe”. [Spiegel-Online]

    Der letzte Schrei: Kopfsteh-Weihnachtsbäume. Ein neuer Trend aus Amiland will nun auch Deutsche Haushalte erobern. Ursprünglich hatte eine Firma künstliche Scherz-Weihnachtsbäume angeboten, die auf dem Kopf standen. Als diese aber innerhalb weniger Tage ausverkauft waren, tat sich ein ganz neuer Markt auf. Es wurden spezielle Ständer und Hängevorrichtungen entwickelt, mit denen auch natürliche Weihnachtsbäume kopfüber aufgestellt oder gehängt werden können. Die Vorteile liegen auf der Hand: Es ist nicht nur originell, sondern auch sehr platzsparend (vor allem für Geschenke ist viel mehr Platz darunter), und das Schmücken ist einfacher, da die Zweige durch die umgekehrte Stellung lockerer und weiträumiger sind.
    Mist, ich habe versucht, meinen Topf-Weihnachtsbaum umzudrehen. Und wer macht jetzt die ganze Erde weg?


    Mittel gegen Tannendiebstahl. In Tschechien nimmt der Diebstahl von frisch gepflanzten Tannen vor Weihnachten solche Ausmaße an, dass man eine chemische Abwehrkeule entwickelte. Förster besprühen jetzt Schonungen mit einer Tinktur, die unsichtbar ist, aber bei Raumtemperatur unsäglich anfängt zu stinken. [Prag | dpa]
    Mist, und ich wundere mich, warum es bei mir in der Wohnung seit einigen Tagen so stinkt …


    Schönheitsmaske aus Schokolade. Dieser Tage kommt eine neues Pflegeprodukt auf den Markt, dass nicht aus Gurken, Aloe Vera oder anderem unappetitlichem Grünzeug besteht, sondern hauptsächlich aus Schokolade, die angeblich herausragende pflegende und faltenglättende Eigenschaften habe (äußerlich angewendet!).
    Wenn das mal kein ideales Weihnachtsgeschenk ist. Eine Maske, die man hinterher aufessen kann. Und wer umgekehrt, nach den Feiertagen, keine Schokolade mehr sehen kann, der kann sie sich immer noch ins Gesicht schmieren. Wenn’s schee macht ;-)


    Arbeitsämter vermitteln keine Weihnachtsmänner mehr. Viele deutsche Arbeitsagenturen wiesen in Presseinformationen darauf hin, dass dieser Service eingestellt wurde. [dpa]
    Es hätte doch alle sehr gewundert, wenn Deutsche Arbeitsagenturen tatsächlich Jobs vermitteln würden, und sei es auch nur zur Weihnachtszeit.

  • #62852

    ROBi
    Teilnehmer

    Weihnachten – Pressemeldungen und Wissenswertes – Teil 2
    [Die verrücktesten Weihnachts-Nachrichten]

    Weihnachtsbaum explodiert! Diese Meldung vom Vorjahr ist zeitlos schön: Zwei alte Damen in Bremen wollten, 1 Monat nach Weihnachten, den Abschied von ihrem Baum noch einmal gebührend mit Kerzen feiern. Ein Ast des ausgetrockneten Baums fing dabei sofort Feuer. Und da der Baum bereits extrem trocken war, kam es in Folge zu einer Staubexplosion, die die Zimmerfenster zerstörte, den Putz von der Decke rieseln ließ, und: die Flammen ausblies. Die beiden Damen kamen mit dem Schrecken davon.

    Rentier-Rudolf tot. Fällt Weihnachten aus? Kopenhagen: Das betagte Zugtier des örtlichen Weihnachtsmannes erlitt einen tödlichen Schock, als ein Tiefflieger über den Sommersitz donnerte. Sich ihrer Schuld (und der womöglichen katastrophalen Folgen) bewußt, verpflichtete sich die dänische Luftwaffe, Schadensersatz zu leisten.
    Wo man aber – auf die Schnelle – ein fliegendes Rentier herbekommen soll, scheint bislang ungeklärt und wurde in dieser dpa-Meldung nicht erläutert.


    Weihnachtssandwich mit Musik Ein neuer Trend zeichnet sich in London ab. Sandwiches, die beim Öffnen der Verpackung (dank Microchip) Weihnachtslieder spielen.
    Ohne Zweifel ein Meilenstein in der Geschichte der Esskultur. Weihnachtslieder sind da erst der Anfang. Bananen könnten beim Schälen den “Banana-Boat” Song spielen, Salamis “Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei”, Flaschen beim Öffnen “Schnaps das war sein letztes Wort” usw.


    Die Geschichte des Schneemannes: Im Museum Zons bei Dormagen wird die Kulturgeschichte des Schneemannes dokumentiert. Ähnlich wie der Weihnachtsmann, der ursprünglich eine Art grimmiger skandinavischer Rübezahl war, der Kinder entführte, statt sie zu beschenken, hat auch der Schneemann im Laufe der Jahrhunderte einen erheblichen Imagewandel durchgemacht. Ursprünglich war er eine Art furchterregender Schneedämon, der den damals lebensbedrohenden Winter symbolisierte. Erst mit Beginn des 20. Jahrhunderts, man könnte sagen mit Erfindung der Zentralheizung und Goretex-Kleidung, mutierte er zum freundlichen Schneeonkel und Spielkamerad.
    Aber wie zum Hohn, kaum dass man Heizung und Hightech-Kleidung hat, gibts keinen Schnee mehr. Nix mit Schneemännern, zumindest nicht bei uns in Norddeutschland.


    Bombenalarm wegen Instrumentenkoffer. Ein Essener Schüler, unterwegs zum Weihnachtskonzert, vergaß seine Trompete samt Koffer im Bus. Die Folgen waren fatal. Aufmerksame Passagiere lösten Bombenalarm aus, der Bus wurde mit großem Polizeieinsatz evakuiert, und der Koffer von Experten aufgebrochen und “entschärft”. Aber alles wurde gut: Rechtzeitig zum Konzert bekam der Schüler seine Trompete, von der Polizei persönlich, mit Streifenwagen und Tatütata, zugestellt.
    So schön und gut die Sache ausging, es zeigt, in was für Zeiten wir leben :-(


    Kirche als “Drive In”: Es war nur eine Frage der Zeit, wann das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, in dem Leute, sofern sie nicht gerade vorm Fernseher sitzen, hauptsächlich im Auto sitzen, darauf kommt, neben Imbiss, Bankschalter, Kino usw. auch die Kirchen fürs Auto zu erschließen. In Oregon kann man jetzt die Geschichte von Jesus Christus per Autorundfahrt erleben, plus Kommentar und Predigt aus dem Autoradio.
    Das muß man den Amis doch lassen: sie sind komplett meschugge, aber sie stehen dazu und ziehen das voll durch!


    Nikolaus wegen überhöhter Geschwindigkeit gestoppt. Was ansonsten nur beliebtes Thema zahlreicher Witze und Cartoons ist, wurde in Münster Realität. Ein Mann im Nikolaus-Kostüm bretterte mit Tempo 150 über die Landstraße. Die Polizisten wies er auf die zahlreichen Geschenktüten hin, die er noch zu verteilen habe..
    Ob die Polizei weihnachtliche Großzügigkeit walten lies, ist der Pressemeldung leider nicht zu entnehmen.

    Geldautomat mit sozialem Gewissen. In Göttingen hat ein defekter Automat zur Auszahlung von Sozialhilfe über einen längeren Zeitraum zwei statt einem 100-Euroschein ausgespuckt. Die glücklichen Empfänger sind nicht ermittelbar.
    Na fein, wenigstens die Sozialhilfeempfänger kriegen noch Weihnachtsgeld. Frohes Fest!


    16 Meter langer Weihnachtsstrumpf. Studenten aus Arkansas strickten diesen neuen Rekordstrumpf (bisheriger Guinness-Rekord: 12m), der mit Tausenden von Spielzeugautos, Büchern, Teddies und nicht zuletzt 11 Fahrrädern (!) gefüllt ist.
    Man gut, dass die Amis Strümpfe an die Tür hängen, nicht Stiefel (wie in Deutschland üblich), das hätte Probleme gegeben. Aber wie auch immer, einmal mehr zeigt sich hier die Maßlosigkeit der “Neuen Welt” ;-)


    Jeden Tag Weihnachten. Der Engländer Andy Park hat sich diesen Kindheitstraum, der uns Erwachsenen mittlerweile wohl eher als Albtraum erscheinen dürfte, erfüllt. Seit 12 Jahren feiert er täglich Weihnachten, inklusive Truthahnbraten, (aufgezeichneter) Weihnachtsansprache der Queen und allabendlicher Bescherung.
    Was uns jetzt beschäftigt: Was wünscht und schenkt man sich noch nach 12 Jahren (12 x 365 = 4380) Weihnachtsfesten ???

  • #62861

    ROBi
    Teilnehmer

    In Mitteleuropa wird der Weihnachtsbaum (je nach Region auch als Christbaum oder Tannenbaum bezeichnet) zur Weihnachtszeit in Kirchen und Wohnungen sowie auf Plätzen in Ortschaften aufgestellt und mit Lichterketten, Kerzen, Glaskugeln, Lametta, Engeln oder anderen Figuren geschmückt. Dieser Weihnachtsbrauch verbreitete sich im 19. Jahrhundert von Deutschland aus über die ganze Welt.

    Der wahrscheinlich höchste Weihnachtsbaum der Welt steht jedes Jahr in Berlin-Weißensee auf dem Antonplatz. Er wird jedes Jahr von der Baumschule „Am Lurchgraben“ gespendet und darf eine Höhe von 35 Metern nicht unterschreiten. Im Jahr 2006 betrug seine Höhe 37,5 Meter.

    Weihnachtsbaum – Wikipedia

  • #66901

    ROBi
    Teilnehmer

    Weihnachten fällt wohl aus, schließlich können die Geschenke nicht mehr verteilt werden. Wie du dir hier in dem lustig animierten gratis Video anschauen kannst. Upps. :p

    YouTube – Weihnachten fällt aus!

  • #66907

    ROBi
    Teilnehmer

    [FONT=Comic Sans MS, Arial, Helvetica, sans-serif]Stenkelfeld
    Weihnachtsbeleuchtung
    Sonntag, 1. Advent, 10 Uhr

    In der Reihenhaussiedlung Önkelstieg lässt die Rentnerin Erna B. durch ihren Enkel Norbert drei Elektrokerzen auf der Fensterbank ihres Wohnzimmers installieren. Vorweihnachtliche Stimmung breitet sich aus. Die Freude ist groß.

    10:14
    Beim Entleeren des Mülleimers beobachtet Nachbar Ottfried P. die provokante Weihnachtsoffensive im Nebenhaus und kontert umgehend mit der Aufstellung des zehnarmigen dänischen Kerzensets zu je 15 Watt im Küchenfenster. Stunden später erstrahlt die gesamte Siedlung Önkelstieg im besinnlichen Glanz von 134 elektrischen Fensterdekorationen.

    19:03
    Im 14 km entfernten Kohlekraftwerk Sottrup-Höcklage registriert der wachhabende Ingenieur irrtümlich einen Defekt der Strommessgeräte für den Bereich Stenkelfeld-Nord, ist aber zunächst noch arglos.

    20:17
    Den Eheleuten Horst und Heidi E. gelingt der Anschluss einer Kettenschaltung von 96 Halogenfilmleuchten durch sämtliche Bäume ihres Obstgartens an das Drehstromnetz. Teile der heimischen Vogelwelt beginnen verwirrt mit dem Nestbau.

    20:56
    Der Discothekenbesitzer Alfons K. sieht sich genötigt, seinerseits einen Teil zur vorweihnachlichen Stimmung beizutragen, und montiert auf dem Flachdach seines Bungalows das Laserensamble “Metropolis”, das zu den Leistungsstärksten Europas zählt. Die 40 Meter hohe Fassade eines angrenzenden Getreidesilos hält dem Dauerfeuer der Nikolausprojektion mehrere Minuten stand, bevor sie mit einem hässlichen Geräusch zerbröckelt.

    21:30
    Im Trubel einer Julklubfeier im Kohlekraftwerk Sottrup-Höcklage verhallt das Alarmsignal aus Generatorhalle 5.

    21:50
    Der 85jährige Kriegsveteran August R. zaubert mit 190 Flakscheinwerfern des Typs “Varta Volkssturm” den Stern von Betlehem an die tiefhängende Wolkendecke.

    22:12
    Eine Gruppe asiatischer Geschäftsleute mit leichtem Gepäck und sommerlicher Bekleidung irrt verängstigt durch die Siedlung Önkelstieg. Zuvor war eine Boing 747 der Singapor Airlines mit dem Ziel Sydney versehentlich in der mit 3000 bunten Neonröhren gepflasterten Garagenzufahrt der Bäckerei Bröhrmayer gelandet.

    22:37
    Die NASA-Raumsonde Voyager 7 funkt vom Rande der Milchstraße Bilder einer angeblichen Supernova auf der nördlichen Erdhalbkugel. Die Experten in Houston sind ratlos.

    22:50
    Ein leichtes Beben erschüttert die Umgebung des Kohlekraftwerkes Sottrup-Höcklage. Der gesamte Komplex mit seinen 30 Turbinen läuft mit 350 Megawatt brüllend jenseits der Belastungsgrenze.

    23:06
    In der taghell erleuchteten Siedlung Önkelstieg erwacht die Studentin Bettina U. und freut sich irrtümlich über den sonnigen Dezembermorgen. Um genau 23:12 betätigt sie den Schalter ihrer Kaffeemaschine.

    23:12:14
    In die plötzliche Dunkelheit des gesamten Landkreises Stenkelfeld bricht die Explosion des Kohlekraftwerks Sottrup-Höcklage wie Donnerhall. Durch die stockfinsteren Ortschaften irren verstörte Menschen, Menschen wie du und ich, denen eine Kerze auf dem Adventskranz nicht genug war.

    Text aus der CD Stenkelfeld – Die Dritte[/FONT]

  • #67079

    ROBi
    Teilnehmer

    Trotz Advent geht es weiter :D

    0722-kriegsverbrecher.jpg

    brief.jpg

    christmas_cartoon3.gif

  • #67080

    ROBi
    Teilnehmer

    [IMG]http://byfiles.storage.live.com/y1pIkZRwBsgtxQtuZfQ3uZSpZbWrG__q5BM1wRbPEloVgeg_3XNTZ_de998p4qsbGzyeJHGi7Zu71A[/IMG]

    weihnachten.png

    weihnachten.jpg
    Frohe Weinachten

    w2.jpg

  • #67081

    ROBi
    Teilnehmer

    geschenk_idee_weihnachten.jpg

    weihnachten2004.jpg

    cartoon_weihnachtsmann_schneemann.jpg

    der_bitterboese_weihnachtsmann.jpg

  • #67082

    ROBi
    Teilnehmer

    witz_02_4.jpg
    Wach auf, Schatz, der Weihnachtsmann war da!

    [IMG]http://www.dentosearch.de/weihnachtsmann/whuch.JPG[/IMG]
    Huch!

    18007_1165243943809.jpg
    Elchersatz!

  • #67083

    ROBi
    Teilnehmer

    Leben_Weihnachtsmann.jpg

    051223.jpg

    weihnachten2000.jpg

  • #67084

    Mahony
    Keymaster

    mob31_1135429832.jpg

  • #67085

    Mahony
    Keymaster

    Ich hab noch jemanden gefunden, der gegen weihnachten ist …

    gegen_weihnachten.jpg

  • #67087

    ROBi
    Teilnehmer
    Mahony;26651 wrote:
    Ich hab noch jemanden gefunden, der gegen weihnachten ist …
    gegen_weihnachten.jpg

    Bin dafür, aber mit satirischem Vorbehalt :laughing7:

  • #67088

    ROBi
    Teilnehmer

    weihnacht-wiehre061220.jpg

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  • #67089

    ROBi
    Teilnehmer
  • #67090

    ROBi
    Teilnehmer

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    Warum hat Rentier Rudolph eine rote Nase?
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  • #67091

    ROBi
    Teilnehmer

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  • #67092

    Mahony
    Keymaster

    Ich hab nichts gegen friedliche Weihnachten …

    [IMG]http://farm1.static.flickr.com/127/319147119_d631f13470.jpg?v=0[/IMG]

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  • #67140

    ROBi
    Teilnehmer

    Wer gammelt so spät noch durch Sträucher und Tann?
    Ich mag es nicht glauben, der Weihnachtsmann.

    Sein Mantel ist rot und sein Bart nicht verschneit,
    und für einen Schwatz hat er wohl keine Zeit.
    Die Hände voll mit Tüten von Aldi und Netto,
    bestimmt hat der Alte noch andere Marken in petto.

    Jetzt wird mir’s auch klar und ich wundre mich nich’,
    das ich jedes Jahr von Aldi nen Schlafanzug kriech.
    Er schleppt sich kraftlos dahin durch Fichten und Tann
    und es ist nicht mehr aus der Kindheit der Weihnachtsmann.

    Denn der kam mit einen Schlitten und Rentier davor,
    darauf einem Sack voll Spielzeug und Süßen und dazu sang ein Engelchor.
    Der Weihnachtsmann aus der Kindheit war ein lustiger Mann,
    doch der hier ist traurig man sieht es ihm an.

    Er schleppt keinen Sack mehr mit kleinen Geschenken.
    Nein, er hält duzende Plastetüten in seinen knorrigen Händen.
    “He Alter”, so sag ich ganz still vor mich hin,
    “was ist nur aus Dir geworden, was ist des Weihnachtsfest Sinn?”

    Da plötzlich dreht er sich zu mir um,
    er macht einen Schritt auf mich zu und ich werde stumm.
    Dann spricht er zu mir der alte Weihnachtsmann,
    und es fällt ihm wohl schwer, man sieht es ihm an.

    “Das Fest der Liebe ist es lange nicht mehr,
    alle wollen viel Fressen und der Geschenke noch mehr.
    Nur die teuersten Geschenke müssen es sein,
    aber es gibt auch welche, für die kauf bei Aldi ich ein.

    Die Menschen wurden undankbar, geldgeil und gierig
    und sagt überhaupt einer Danke, dann klingt das schon schmierig.
    Dabei gibt es anderswo viel Kummer und Leid.
    Doch daran zu denken hat wohl keiner mehr Zeit.

    Auch der Sinn des Christfest von einst ging verloren
    wurde einst doch laut Bibel der Heiland geboren.
    Doch besinnliche Weihnacht, das kannst Du heute vergessen,
    erst Geschenke aufreissen dann kräftig fressen,
    welch Kind singt heut noch ein Lied, wer kennt noch ein Gedicht
    und nach dem Ursprung der Weihnacht frag ich lieber nicht.

    Das heilige Fest wie wir einst es gedacht,
    wurde lange schon durch Euch zum Konsumrauschfest gemacht.
    Ich schleppe mich ab jedes Jahr mit den teuersten Geschenken
    aber an den Ursprung der Weihnacht tut heut keiner mehr denken.”

    Und als seine Worte zu Ende er bringt,
    eine Träne mehr über seine Wangen rinnt.
    “Mach’s besser, mein Freund” so ruft er mir noch zu,
    dann verschwindet er zwischen den Bäumen im Nu.

    Noch lange steh ich zwischen Fichten und Tann,
    dann mehme ich meine Gedanken zusamm,
    ich gehe nach Hause und für mich steht es fest
    ich feiere dieses Jahr das alte Weihnachtsfest.

    Wir werden zusammen sitzen unterm Tannenbaum
    und ich erzähle meinen Kindern von einem Traum.
    Von einem Traum eines alternden Mann
    den dennoch jeder der will auch erfüllen kann.

    Und wir werden der wahren Weihnacht gedenken
    und uns nicht sinnlos mit Werten beschenken,
    und singen die alten Lieder im Kerzenschein,
    ja, und wer weiß, vielleicht kehrt der alte Weihnachtsmann dann bei uns ein.

    Ich wünsche es mir und Euch allen von Herzen
    eine frohe gesunde Weihnacht ohne Ärger und Schmerzen,
    ohne viel Stress mit viel mehr besinnlicher Zeit,
    die Ohren macht auf, die Herzen macht weit.
    Ich hoffe es wird ein Fest der Liebe und Freude denn dann,
    und das sage ich Euch schon heute, gibt es irgendwo zwischen Sträuchern und Tann,
    einen alten, aber glücklichen Weihnachtsmann.

  • #67141

    schwager
    Teilnehmer

    Das entlockt mir doch mal ein Schmunzeln.

  • #67205

    ROBi
    Teilnehmer
  • #67338

    ROBi
    Teilnehmer

    [FONT=&quot]Liebe Manager und Managerinnen.[/FONT]
    [FONT=&quot][/FONT]
    [FONT=&quot]Wie wir ja alle wissen geht es beim Weihnachtsgeschäft um eines:[/FONT]
    [FONT=&quot]Wir müssen den Umsatz steigern.
    Und eine Umsatzsteigerung ist nur mit einem möglich: Kaufrausch.

    Was bedeutet das Wort Advent für uns:

    Die Zeit in der der Konsument maßlos mit Werbung (engl. Ad) zugemüllt wird.
    Ursprünglich soll es ja mal ein gemütliches und besinnliches Fest gewesen sein.
    Dies ergaben zumindest unsere Recherchen.
    In diversen uralten Aufzeichnungen konnte man lesen, dass es einst ein Christkind gab.
    Dieses Christkind soll in einer Scheune irgendwo in Palästina das Licht der Welt erblickt haben.
    Und kaum war es auf der Welt, wurde es schon von Gewerbetreibenden in Beschlag genommen und mit diversen Waren überhäuft.
    An dem Brauch hat sich nichts geändert. Jedes Neugeboren wird, bei seiner Geburt, in diversen Spitälern mit kleinen Gaben (Babyfutter u.ä.) überhäuft.
    Diese Gaben waren aber lange Zeit nicht im Vordergrund.
    Man brauchte etliche Jahre und Unsummen an Investitionen und schließlich war es nicht mehr das Fest das zählten, sondern das Geschenk.
    Es war erreicht.

    Gott Sei Dank.
    Wie sonst könnte man auf die schnelle Tour Ladenhüter an den Mann/Frau bringen.

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    Mit der Holzhammermethode in das Kleinhirn des Konsumenten vorzudringen wäre fast schon zu einfach.
    Aber wir haben viel erreicht: [/FONT]
    [FONT=&quot]In der guten alten Zeit startete diese Werbekampagne leider erst im Dezember, jetzt wird man schon Ende August mit Jingle Bells in den Wahnsinn getrieben.
    Die Organisatoren planen aber bereits, unmittelbar nach Ostern mit dem Weihnachtsgeschäft zu beginnen.
    Je früher, desto besser für das Geschäft.
    Schließlich ist Lebkuchen durch diverse Zusätze fast unbegrenzt haltbar.

    So werden wir versuchen in den nächsten Jahren etliche der folgende Artikel auf den Markt zu werfen.
    Kaufen die Kunden sie, hat unsere Forschung ihren Zenit erreicht, ansonsten müssen wir noch an uns arbeiten.
    Der Feinschliff so zu sagen.
    Aber nur Beharrlichkeit führt zum Erfolg.
    Schließlich war der 8. Dezember auch mal ein Feiertag. ( he he he)

    clo.jpg[/FONT]
    [FONT=&quot]
    Sämtliche im Radio gespielten Songs (auch Death Metal und Very Heavy Metal werden, auf unsere Intervention hin,
    mindestens 3x von klingenden Glöckchen unterbrochen)
    Das ist auch Vorgabe and die Sender. Schließlich muss der Hörer weihnachtlich gestimmt werden.
    Und Kling Glöckchen, stimmt weihnachtlich.
    Das haben unserer Forschungen bestätigt.

    Dezember ist auch das Monat in dem der Kaufrausch voll zuschlägt.
    Eigentlich – und daran müssen wir noch arbeiten, um einige Monate zu spät.
    Es gibt erst wenige Menschen, die schon im August in Weihnachststimmung sind.
    [/FONT][FONT=&quot]
    Bislang normale Menschen setzen eine verwirrte Grimasse auf und irren durch Einkaufszentren.
    Je weiter der Dezember voran schreitet, desto irrer der Gesichtsausdruck.
    Wird so ein Konsument von einem vorbeifahrenden Notarzt direkt in die Psychatrie überwiesen, dann können wir von Erfolg auf der ganzen Linie sprechen.

    loesch.jpg
    [/FONT]
    [FONT=&quot][FONT=&quot]nichts.jpg

    Wichtig ist nur eines:
    Dieses Schreiben darf nicht in die falschen Hände gelangen.
    Der Konsument muss im Glauben bleiben, Weihnachten sein ein Fest der Harmonie. [/FONT][FONT=&quot]

    Wir haben schon geschafft, das das Christkind, angeblich ein Knabe mit lockigem Haar, dem 255 Kilogramm schweren Weihnachtsmann nichts mehr entgegen zu setzen hat.
    Dieser rote Fettsack (ACHTUNG: Wir reden hier nicht über einen Bürgermeister der SPÖ) mit seinem HO HO HO drängt sich immer mehr in den Vordergrund.
    Je mehr HO, desto größer der Gewinn.

    nikolaus1.jpg

    In seinem Monat Dezember verdrängt er bereits sogar diese Pseudopromis, die sonst bei jeder Gelegenheit aus dem TV grinsen.
    Angeblich ist er heuer erstmals sogar öfter im TV als ein gewisser Baumeister Lugner oder (Ex)Mausi.
    Das war wirklich harte Arbeit, aber es konnte geschafft werden.

    Man sieht wie naiv der Konsument ist: [/FONT][/FONT]
    [FONT=&quot]Dieser Kerl soll von einigen Rentieren in seinem Schlitten kutschiert werden.
    Das ist zwar physikalisch völlig unmöglich aber der Konsument glaubt es.
    Die Rentiere würden nach ca. 400 Metern an Erschöpfung sterben, geschweige denn dass sie es schaffen, den Schlitten in die Lüfte zu verfrachten.
    Dazu dröhnt der Song für ein alkoholkrankes Rentier.
    Was sonst könnte dazu geführt haben das die Nase rot wurde ?
    Aber kein Wunder: Sind diese Figuren gerade zur Weihnachtszeit voll im Stress.

    raub.jpg

    [/FONT]
    [FONT=&quot]Und das – nach der Arbeit trink ich einen Schluck – für Rudolf ganze 11 Monate dauert, daran ist der Konsument schuld.
    Alleine schon deshalb sollte man spätestens nach Ostern beginnen, das große Fest vorzubereiten.
    Rudolfs Leber zu Liebe.
    Und das soll unser Leitspruch für die nächsten Jahre des Weihnachtsgeschäftes werden.[/FONT]
    [FONT=&quot]„ Wir machen das alles nur Rudolfs Leber zu Liebe „

    Hoch lebe der Umsatz.[/FONT]
    [FONT=&quot]Süßer die Kassen nie klingen !

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    Also liebe Manager und Managerinnen, krempelt die Ärmel hoch und wirkt auf eure
    Mitarbeiter ein.
    Gemeinsam werden wir die Sache zum wirtschaftlichen Erfolg treiben.
    Sozusagen an die Spitze des Weihnachstbaums.[/FONT]
    [FONT=&quot]Frohes Fest. [/FONT]

  • #67339

    ROBi
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  • #67375

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  • #67378

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  • #67399

    ROBi
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  • #67400

    ROBi
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    Hohe Nacht der klaren Sterne
    (Eine deutsche Weihnachtsgeschichte von Ernst Röhl)

    Als die Zwillinge zweieinhalb waren, feierten wir das Fest der Familie noch friedlich und gemütlich. Unsere kleine Dolli hüpfte in feuchten Pampers immer um die Nordmanntanne rum und jubelte: “Einmachbaum! Einmachbaum!” Oma war unheimlich stolz auf Dollis sprachliche Fortschritte. Opa strahlte mit den Kerzen um die Wette. Unser kleiner Olli spiegelte sich in den silbrigen Weihnachtsbaumkugeln und betrachtete selbstverliebt seine ins Gigantische verformte Knollennase. Den Sack mit den Geschenken hatte der Einmachmann heimlich vor der Wohnungstür abgestellt. Gesehen hatte ihn keiner, aber er musste wohl dagewesen sein, denn plötzlich hatte es geläutet. “Das isser!” rief Opa. Die Kinder erstarrten. Im Treppenhaus jedoch stand, wie bestellt und nicht abgeholt, nur ein einsamer Gabensack herum.

    “Kinder”, rief die Mutti, “kommt schnell, der Einmachmann war da!”

    Als die Zwillinge dreieinhalb waren, nannten auch sie den Einmachmann Weihnachtsmann und begannen, wie der Einzelhandel, schon Mitte August Knecht Ruprechts Erscheinen entgegenzufiebern. Darum hatten wir keine Wahl: Wir mussten ihn unbedingt auftreten lassen, leibhaftig, höchstpersönlich. Für diese Rolle engagierten wir einen begabten Volkskünstler, nämlich Onkel Andreas. Tante Annelie hatte sich gerade erst von ihm scheiden lassen, und Onkel Andreas war, wie sich bald herausstellte, über den Trennungsschmerz noch nicht hinweg. Um ihn auf weihnachtliche Gedanken zu bringen, beschaffte ich einen Purpurmantel mit Kapuze sowie einen schlohweißen Wallebart. Die Rute stammte komplett aus dem Stadtparkgebüsch. In der Vorweihnachtszeit übten unsere Zwillinge Lieder ein, mit denen sie dem Weihnachtsmann für seine vielen, vielen Geschenke danken wollten. Unsere Dolli entschied sich für den Titel: “Oh Tannenbaum, Oh Tannenbaum…”, Olli für das Volkslied: “Heute hau’n wir auf die Pauke, und wir machen durch bis morgen früh.”

    Am Heiligen Abend stieg die Spannung ins Unerträgliche, und zwar schon lange vor dem Aufstehen. “Wann kommt er?” fragten die Kinder alle fünf Minuten. “Wann kommt er denn endlich?”

    “Der Weihnachtsmann”, argumentierte ich, “hat schrecklich viel zu tun. Er muss ja nicht nur euch beide bescheren, sondern außerdem noch viele Millionen andere Kinder.”

    Zu Tode betrübt blickten die beiden von tief unten zu mir herauf, und ihre Augen füllten sich mit heißen Tränen.

    Und tatsächlich, nach Einbruch der Dämmerung pochte es laut und vernehmlich an der Wohnungstür. Die Zwillinge flitzten ins Wohnzimmer und suchten Schutz hinter dem Lichterbaum. Ich öffnete. Der Weihnachtsmann in seinem Purpurmantel taumelte herein und grölte aus vollem Halse ein altehrwürdiges Weihnachtslied. Die Melodie stimmte einigermaßen, der Text aber war nur bedingt jugendfrei. Er stammte aus der Feder von Onkel Andreas, und die erste Strophe lautete folgendermaßen:
    Alle Jahre wieder
    kommt deher Weihnachtsmann,
    Frauen, schliesst das Miedeher,
    rettehe sich, wer kann…

    Mal abgesehen davon, dass dieser Weihnachtsmann absolut unmusikalisch war, zeichnete ihn die Stimmkraft eines Bayreuther Heldentenors aus, und außerdem hatte dieser Himmelhund eine Fahne wie tausend besoffene Russen. Sogar die Kerzen begannen erschrocken zu flackern. Hastig pusteten wir sie aus, um einer Feuersbrunst vorzubeugen.

    “Der eine”, lallte der Weihnachtsmann, “liebt Rembrandt, der andere liebt Weinbrand, und man wird doch wohl mal fragen dürfen, ob der liebe, gute Weihnachtsmann in diesem Haushalt nicht endlich mal einen kleinen Absacker kriegen könnte!”

    “Leider nein”, sagte ich. “Aber was ich dich fragen wollte, lieber Weihnachtsmann: Wo ist eigentlich dein lieber Sack mit den Geschenken für die lieben Kinder?”

    Der Weihnachtsmann hielt inne, tastete mit der linken Hand nach der rechten Schulter, mit der rechten Hand nach der linken Schulter, wurde aber weder hier noch da fündig und brüllte mit größter Lautstärke: “Ach, du Scheiße!”

    Die Kinder gingen hinter dem Opa in Deckung.

    “Oh Gott, oh Gott”, barmte die Oma, “wo sind wir bloß hingeraten – ein Weihnachtsmann, der den Sack in der Kneipe vergisst!”

    Doch es kam noch schlimmer. Statt sich Asche aufs Haupt zu streuen, ging der Weihnachtsmann in die Offensive und belegte mich mit linksextremistischen Anwürfen und Anschnauzern: “Weissu, wassu bist? Eine Gesässvioline bissu! Ein Erfüllungsgehilfe des kapitalistischen Konsumterrors…” So hatte ich mir eine anständige deutsche Weihnacht nun wirklich nicht vorgestellt. Am liebsten hätte ich diesen Unterschicht-Nikolaus erwürgt. Die Mutti hielt sich die Ohren zu. Oma hielt sich die Augen zu. Opa schüttelte das Haupt. Und die Kinder fürchteten sich sehr.

    Als sie viereinhalb waren, hatte Onkel Andreas schon lange Hausverbot. “Diesmal muss der Papa selber ran”, entschied meine Frau. Mit erhobener Schwurhand versprach ich, dass es weitere Pleiten nicht geben werde. “Du weißt, Brigitte, Weihnachten war ursprünglich ein germanisches Fest – das Fest der Sonnenwende. Unsere Ahnen begingen es mit Sinngebäck und Lichtersprüchen: Grünt ein Tännlein irgendwo tief im Wald verborgen, macht die Herzen frei und froh wie ein lichter Morgen…”

    Sie gab mir für die patriotisch-wertkonservative Ausgestaltung des Julfestes freie Hand. Unverzüglich beschaffte ich die passenden Geschenke: einen Plüsch-Wotan für Dolli, für Olli eine Landsknechtstrommel, für die Mutti einen roten Pullover mit schwarz-gelbem Brustring, für Oma schwarz-rot-goldene Pulswärmer, für Opa als Hörbuch Hitlers “Mein Kampf”, gelesen von Wolfgang Schäuble. Und spätestens seit der Fussball-Weltmeisterschaft war mir völlig klar, dass die zeitgemäße Jultanne nicht allein mit schwarzen, roten und goldenen Kugeln, sondern außerdem mit Winkelelementen und Lametta in den Farben schwarz-rot-geil geschmückt und anstelle einer popligen Christbaumspitze von einem funkelnden Bundesadler gekrönt werden musste. Die Kinder studierten, von der Mutti auf der Blockflöte begleitet, ein Weihnachtslied ein, ohne das eine deutsche Weihnacht keine deutsche Weihnacht sein kann: “Hohe Nacht der klaren Sterne…”

    Eigentlich konnte gar nichts mehr schief gehen. Der Weihnachtsmann war nüchtern wie tausend anonyme Alkoholiker. Eine Larve verlieh meiner majestätischen Erscheinung den Ausdruck von Milde und Güte. “Von draus’ von Eberswalde komm’ ich her”, sprach ich mit konspirativ verstellter Stimme. Die Kinder spitzten die Ohren. Sie musterten den Weihnachtsmann aus Eberswalde mit gesundem Misstrauen. Irgendetwas kam ihnen bekannt vor, irgendetwas war ihnen verdächtig, und mir wurde allmählich heiß unter Larve und Purpurmantel.

    Dann fasste sich unsere Dolli ein Herz. “Der Weihnachtsmann”, flüsterte sie atemlos, “der spricht ja genau wie Papi!”

    “Er hat Papis Gummistiefel an!” rief Olli, der olle Petzer. “Und Papis grüne Gartenhandschuhe auch!”

    “Au weia!” sagte Dolli und nagte an ihrer Unterlippe. Ich schwitzte Blut und Wasser.

    “Wo ist Papi überhaupt?” fragten beide wie aus einem Munde. “Wo isser? Warum kommt er denn nicht?”

    “Keine Ahnung”, muffelte ich kleinlaut, “dafür bin ich nicht zuständig, ich soll hier nur den Gabensack abliefern.”

    Dann ergriff ich die Flucht und tauchte fünf Minuten später im Kostüm des biederen Familienvaters fröhlich pfeifend wieder auf. Die Zwillinge raschelten in einem Riesenhaufen bunten Geschenkpapiers und packten immer noch mehr Päckchen aus. Feindselig, geradezu hasserfüllt musterten sie mich. Auch die Oma schüttelte missbilligend das Haupt. “Einmachmann!” zischte sie in meine Richtung. Unter diesen Bedingungen fiel mir nichts Besseres ein, als die Hände überm Kopf zusammenzuschlagen und mich hemmungslos zu wundern: “Was ist los, Kinder, war der Weihnachtsmann etwa schon da?”

    Auch die Mutti war von mir maßlos enttäuscht: “Gib dir keine Mühe, Sportsfreund! Sie sagen, Onkel Andreas hätte ihnen viel, viel besser gefallen!”

  • #67419

    ROBi
    Teilnehmer
  • #67429

    ROBi
    Teilnehmer

    Es lag ein Kater auf der Lauer,
    wollte besehen sich genauer
    den alten Mann, der kam in’s Haus,
    es sollte sein der Nikolaus.

    Der Kater schlich sich hinterdrein,
    schmuste an des Niklaus’ Bein,
    erkannte nun den alten Mann,
    es war der Nachbar von nebenan.

    Dieser hasste Katzentiere,
    stand am Abend immer schmiere,
    um die Katzen zu beschmeissen,
    mit dicken Steinen – so ganz heissen.

    Der Kater begriff den Augenblick,
    drehte sich um und schaute zurück,
    besprang den Alten im roten Rock,
    der drohte mit dem Rutenstock.

    All die Leute erschreckten sehr,
    der kleine Peter schrie noch mehr,
    erneut sprang der Kater an Niklaus’ Bart,
    riss ihn herunter in Gegenwart
    von herumstehenden ängstlichen Leuten,
    die sich auf diesen Tag so freuten,
    doch sahen sie nun den Nachbarsmann,
    der keine Katzen leiden kann.

    Der kleine Peter rief ganz laut:
    “Das ist der Mann der Katzen haut!”
    Seitdem kam niemals mehr in’s Haus
    der Nachbarsmann – als Nikolaus.

  • #71974

    ROBi
    Teilnehmer

    In alter Tradition hier wieder der allseits beliebte Weihnachtsmuffelbilderreigen:

    Lohnt sich das?

    weihnachtsmann_ausgaben_ein.jpg

    frisch aus den USA…

    page0_blog_entry324-christmas-cancelled.jpg

    Offenbar hast DU Santa erzählt, du wärest dieses Jahr GUT gewesen ….
    Er starb lachend.

    Sorry!

    weihnachtsmann.jpg

    eisbaer2.jpg

    :laughing7:

    Perscheid_Weihnachten.jpg

    Weihnachten fällt aus | Einfach Übel

    ps.
    Kommt heute zum Glühen aufn Domplatz, 19 Uhr gegenüber dem Auto-Scooter :laughing1:

  • #72007

    ROBi
    Teilnehmer

    29827.jpg

    Im
    Miniatur Wunderland Hamburg

    fällt Weihnachten vielleicht aus… Warum? Bartpflicht!

    4-weihnachtsmaenner-demo.jpg

    :D

    Er wartet auf seinen Zug in den Süden (Miniatur-Wunderland Hamburg)

    7-weihnachtsmann-altona.jpg

    Oha! Es gibt Ärger! Der Bengel ist zu früh an den Geschenkesack?
    6-nikolaus-rute.jpg

    Ein Santa beim Abseilen:
    9-eiffelturm-weihnachtsmann.jpg

    Bildquellen:
    Wochenbericht 2006 – Modellbau Modelleisenbahn Hamburg

  • #74997

    ROBi
    Teilnehmer

    DAS habt ihr nun davon, Weihnachten fällt dieses Jahr noch früher aus… oder doch nicht? :laughing1:

    RTEmagicC_O-du-terrorbringende-Weihnachtszeit-ticker.jpg.jpg
    Quelle: Titanic Satire Magazin

  • #75174

    ROBi
    Teilnehmer

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