Ausseer Gespräche: Resonanzen – Wiederkehrendes in Wissenschaft und Kunst

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Alttestamentliche Bibelwissenschaft der Universität Graz richtet die Internationale Graduiertenschule “Resonante Weltbeziehungen in sozio-religiösen Praktiken in Antike und Gegenwart” des Max-Weber-Kollegs der Universität Erfurt und der Universität Graz vom 27. bis 30. Juni die „Ausseer Gespräche“ aus. Ziel der Veranstaltung ist es, Erkenntnisse aus Wissenschaft und Kunst miteinander in ein fruchtbares Verhältnis zu setzen, in die Gesellschaft zu tragen und dadurch neue Impulse zu geben.

Die interdisziplinär angelegten Gespräche bieten die Möglichkeit, in der Kulturlandschaft des Salzkammerguts möglichst zwanglos miteinander zu diskutieren – nicht nur auf Podien, sondern z.B. auch bei gemeinsamen Wanderungen. Das Thema orientiert sich in diesem Jahr an der Forschungsidee der Internationalen Graduiertenschule und bietet so Gelegenheit, die Forschungsgruppe und die Forschungsprojekte der Promovierenden in Erfurt und Graz einem internationalen Publikum vorzustellen und sich darüber auszutauschen. So wird veispielsweise im Rahmen einer Podiumsdiskussion der Heimat-Begriff vor dem Hintergrund der Resonanztheorie Hartmut Rosas in den Blick genommen. Keynote Speakers sind Hartmut Rosa, Gunter Scholtz und Ulrich von Bülow. Ein Gesprächskonzert „Musik als Resonanz“ am Samstagabend mit Andreas Dorschel sowie den Pianisten Olga Chepovetsky, Johannes Gugg und Yuka Inoue rundet das Programm ab.

Weitere Informationen:
www.uni-erfurt.de/max-weber-kolleg/forschungsgruppen-und-stellen/forschungsgruppen/igdk/
https://altes-testament.uni-graz.at/de/ausseer-gespraeche

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Quelle: https://aktuell.uni-erfurt.de/2019/06/26/%EF%BB%BFausseer-gespraeche-resonanzen-wiederkehrendes-in-wissenschaft-und-kunst/