Schild ähnlich wie Ortsausgangsschild mit der Aufschrift Breitband und langsames Internet durchgestrichen



Im Rahmen des Bundesförderprogrammes hat die Stadt Erfurt im Jahr 2016 das gesamte Stadtgebiet untersuchen lassen, um die unterversorgten Adressen mit weniger als 30 Mbit/s im Rahmen des Förderprogrammes zu erschließen. Das Ziel ist eine flächendeckende Breitbandversorgung für das gesamte Stadtgebiet mit mindestens 30 Mbit/s. Die Planungen der Telekom sind abgeschlossen. Nun wird bis Ende 2022 gebaut.

Foto: © Stadtverwaltung Erfurt

Von dem Ausbau profitieren rund 2.000 Haushalte und erhalten einen direkten Glasfaseranschluss (FTTH). Dieses Netz ist so leistungsstark, dass Homeoffice, Video- Konferenzen, Surfen und Streamen gleichzeitig möglich sind. Der Ausbau ist ein wichtiger Schritt für die Landeshauptstadt Erfurt, da die Breitbandinfrastruktur zunehmend als entscheidender Standortfaktor für Unternehmen und Familien gilt.

Die Voraussetzung für den kostenfreien Hausanschluss ist jedoch, dass die Eigentümer die Erklärung zum Anschluss des Gebäudes fristgerecht zurücksenden. Denn nur mit einer schriftlichen Zustimmung des Eigentümers darf die Telekom im Auftrag der Stadt die einzelnen Grundstücke anschließen. Die Stadt Erfurt hat deshalb gemeinsam mit der Deutschen Telekom ein Anschreiben an die 1.000 Eigentümer, der für den Ausbau vorgesehenen Adressen, versandt. Das Amt für Wirtschaftsförderung bittet nun alle Adressaten, die Unterlagen mit dem beiliegenden Rückumschlag an die Telekom zurückzusenden und steht für Nachfragen zur Verfügung.



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