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Sorgt „Das Kraut der Unsterblichkeit“ tatsächlich für ein ewiges Leben?
Udo Bauer, Ausbildungsleiter von 22 neuen SWE-Azubis, war ebenso verblüfft wie wir, als bei der Recherche über das Kraut Jiaogulan von universell heilenden Kräften berichtet wurde. Es kommt aus dem Süden Chinas. Die Menschen dort werden überdurchschnittlich alt – angeblich weil sie den Tee aus Jioagulan so oft und gerne trinken.
Heute ging es für die Azubis ab in den egapark. Dort bekamen sie eine Einführung in die Kräuter- und Pflanzenkunde um ihnen auch diesen gut duftenden Teil der SWE zu zeigen. Melanie Trinks vom egapark führte uns über die ega. Sie erklärte den Neulingen, welche Kräuter und Pflanzen für den Mund, die Haut oder doch lieber nur für den Garten geeignet sind. „Aus Fenchel kann man zum Beispiel Tee machen, sowohl aus den Blättern, als auch aus den Wurzeln der Pflanze.“, sagte sie und zeigte auf eine der Pflanzen in der Grünanlage.



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