Weihnachtseinkäufe, Weihnachtsfeiern, Weihnachtsmarktbesuche: Weihnachten wird – beinahe weltweit – bereits lange vor dem 25. Dezember gefeiert. Der „Budenzauber“ in den Innenstädten erinnert an Stadtfeste und manch einer fragt sich dabei vielleicht auch: Gibt es nicht zu viele Klingelglöckchen und zu wenig Jesuskind? Zu viel Handel und zu wenig Hingabe? Und verschleiert die Darstellung des süßen Jesuskindes in der Krippe am Ende nicht auch die Bedeutung der christlichen Botschaft von Weihnachten? Jörg Rüpke, Professor für Vergleichende Religionswissenschaft und Mitglied der DFG-Forschungsgruppe „Religion und Urbanität“ an der Universität Erfurt, hat sich darüber Gedanken gemacht.

In seinem Beitrag für den Blog der Forschungsgruppe fragt er aus religionshistorischer Sicht, welche Traditionen die heutigen Praktiken prägen, sei es von Christen oder Nichtchristen, von nicht-religiösen oder religiösen Menschen. Und taucht dafür tiefer in die Geschichte ein, in die Vergangenheit, die die Gegenwart noch prägt, hier und anderswo. Lesen Sie seinen Text im Blog der DFG-Forschungsgruppe Religion und Urbanität.

Der Beitrag Christmas in the City erschien zuerst auf WortMelder.

Quelle: https://aktuell.uni-erfurt.de/2019/12/19/christmas-in-the-city/