Eine tierisch gute Idee


Was passiert, wenn sich ein ehemaliger rumänischer Straßenhund und zwei Studentinnen der Kommunikationswissenschaften in einem Erfurter Café treffen? Es entsteht eine Vision. Diese Vision hat sehr viel mit Fellnasen zu tun. Simba heißt die Muse, ist selbst eine Fellnase und lebt mit Lena zusammen. Lena ist mit Hanna befreundet und beide Zweibeinern zeichnet eine Abenteuerlust aus. Sie wollen nicht nur Ideen haben, sie wollen diese auch umsetzen, auch wenn oder weil es ein Abenteuer ist. Es geht um die Idee, die Verbundenheit zum eigenen Hund Ausdruck zu verleihen und Produkte anzubieten, die den Umgang mit dem Hund erleichtern würden. Aus der ursprünglichen Idee einer Neugestaltung des Futterbeutels zum Apportiertraining sind weitere Produktlinien entstanden. Mitgedacht wird immer die Individualisierung. Die Produkte sollten auch eine Plattform sein, um der Liebe zum tierischen Freund Ausdruck zu verleihen. Aus dem Bauchgefühl ist nun eine Marke entstanden: pāwaho.

Pāwaho klingt exotisch. Ist es auch. Lena liebt Hawaii. Pāwaho ist hawaiianisch und steht für samtig. Die richtige Aussprache wurde intensiv recherchiert. Spricht man es richtig aus, so ist ein englisches Paw zu hören, welches für Pfote steht – auf die Pfote gehe ich später noch näher ein. Auch ein eine Art „Wau“ ist rauszuhören. Dazu noch samtig – passt gut zu der Geschäftsidee.



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