Erfurt: Straßenbahnfahren mit Maske


Die Uhr an der Haltestelle in der Tschaikowskistraße zeigt 13.15 Uhr. Es ist nicht viel los, nur wenige Menschen warten mit einem gemeinsam darauf, dass aus der Ferne die ersten Umrisse der Straßenbahn sichtbar werden. Drei Teenager sitzen auf einer Bank. Statt einen Rucksack mit Schulsachen tragen sie Umhängetaschen, starren auf ihr Handy und kichern ab und an. Scheinbar alles „wie immer“.

Das Rattern der ankommenden Bahn mischt sich mit dem Rascheln in der Handtasche auf der Suche nach einem absolut unabdingbaren Muss: dem Mund-Nasen-Schutz. Denn das ist eben doch nicht „wie immer“. Dieses „Accessoire“ muss in allen öffentlichen Nahverkehrsmitteln und Geschäften in Erfurt getragen werden.



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