Erfurter Buchasyl im Kultur: Haus Dacheröden


Bücherfreunde können ein Lied davon singen. Irgendwann ist kein Platz mehr im heimischen Bücherregal. Da kann man stapeln, schichten und umsortieren, irgendwann ist Schluss. Wegwerfen? Das geht ja gar nicht. Der eine vererbt seine geliebten Bücher an nachfolgende Generationen, in der Hoffnung, dass sie bei der Haushaltsauflösung nicht irgendwann im Container landen, der andere stapelt sie auf dem Dachboden, wo sie keinem nützen. Jetzt gibt es Hilfe, für alle, die ihre langgehüteten Schätze in gute Hände abgeben wollen. Und zwar vom Erfurter Herbstleseverein. „Wir haben jetzt ein Buchasyl“, sagt Dirk Löhr, Vorsitzender des Vereins, und verrät: „Das wollten wir schon immer.“

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