Gartenparadiese auf dem Erfurter Petersberg

Als ich die Peterskirche das letzte Mal besuchte, war sie eine Baustelle – komplett eingerüstet. Das war vor einem Jahr. Mit Restaurator Stephan Scheidemann und Planer Frank Spangenberg kletterte ich über das Baugerüst. Viel hatten die beiden zu berichten. Sie zeigten mir Spuren alter Restaurierungsversuche durch die Preußen – Betonausbesserungen aus den Anfängen des 19. Jahrhunderts.

 

Wir begutachteten Einschusslöcher und Brandspuren, die von der bewegten Geschichte der Anlage kündeten. Denn bereits 1813 hatte die Kirche, in der die Staufer einst ihre Reichstage abhielten, große Blessuren davongetragen – durch den preußischen Beschuss der Anlage, die damals noch in der Hand der Franzosen war.

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