links die Heckscheibe eines Autos mit einem Aufkleber, rechts im Hintergrund Umzugskartons und Menschen

Am Abend ist ein vom Verein Ukrainische Landsleute in Thüringen e. V. organisierter Hilfstransport von Erfurt zur polnisch-ukrainischen Grenze gestartet. Unter den rund zwölf Fahrzeugen sind auch zwei städtische Kleinbusse.

Foto: © Stadtverwaltung Erfurt

An Bord sind Arne Ott, Leiter des Amtes für Gebäudemanagement, Stadtratsmitglied Thomas Pfistner (CDU) und Gunter Gierke vom Thüringer Landesamt für Statistik. Unterwegs soll der Konvoi unter anderem in Weimar, Gera und Dresden auf rund 20 Fahrzeuge anwachsen. Etwa 900 km lang ist die Strecke bis zur Grenze. In den Fahrzeugen befinden sich vor allem medizinische Materialien, Alltagsartikel wie Decken und Handtücher und Lebensmittel. Geplant ist, dass auf dem Rückweg geflüchtete Menschen mit nach Erfurt genommen werden.

Die Hilfsbereitschaft der Erfurterinnen und Erfurter zeigte sich in unzähligen Paketen. Die Fahrt soll ein Auftakt sein. Wann und wo weiterhin für die vom Verein organisierte Hilfe gespendet werden kann und wie die Stadt unterstützen wird, darüber wird in den kommenden Tagen konkret informiert.

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