Hinter den Kulissen von Schloss Einstein: Über die Kunst des Verborgenen

Hinter den Kulissen von Schloss Einstein: Über die Kunst des Verborgenen


Über Regie und Darsteller reden alle. Auch die Story ist immer wieder ein Thema. Vom Kostüm aber spricht niemand. Dabei ist die Ausstaffierung der Rollen eine Kunst. Nur leider spielt sie sich meist im Verborgenen ab. Dabei ist das Kostüm wie ein Korsett, das dem Schauspieler Halt gibt. So zumindest würde es Barbara Baum sagen, Deutschlands berühmteste Kostümbildnerin. „Da ist was dran“, meint Gabriele Frauendorf. Sie entwirft die Kostüme für „Schloss Einstein“. Seit der 11. Staffel ist sie die Kostümbildnerin der beliebten Kinder- und Jugendserie. Wir haben sie im Fundus besucht und mit ihr in den Outfits der Einstein-Stars gestöbert.

An der Wand steht ein riesiges Regal mit Schuhen. Alles ist dabei: Sportschuhe, Ballerinas, Sneaker, Stiefel. Der ganze Raum ist mit Kleiderstangen gefüllt. In großen Lettern sind die Rollennamen auf Pappschilder geschrieben. „Pawel“ lese ich hier, „Carolin“, „Sibel“ oder „Martha“ dort. Jacken, Kleider, Hosen, Oberteile, T-Shirts, alles ist genau nach Rollenname sortiert. Nur wenige Handgriffe und die Outfits sind schnell zusammengestellt, denn Zeit ist Geld, vor allem beim Film.



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