Titel: Lange Nacht der Museen 2021



2021 feiert die Erfurter Museumsnacht ihren 21. Geburtstag. 19 erlebnisreiche Orte, darunter 13 städtische Einrichtungen und sechs Open Houses, öffnen am Freitag, dem 24. September, ab 18 Uhr ihre Türen.

Foto: © Stadtverwaltung Erfurt

Unter dem Thema „21 mal anders“ präsentieren sie vielfältige Ideen zur Frage, was 2021 einmal „anders“ betrachtet werden kann und was dieses Jahr „anders“, vielleicht auch besonders macht.

Alle Besucherinnen und Besucher sind von 18 Uhr bis 24 Uhr eingeladen, die kreativen Köpfe und Bewahrer der kulturellen Schätze Erfurts kennenzulernen, Neues aus Kunst, Natur oder Geschichte zu erfahren und das Flanieren durch die Gassen mit speziellen Führungen, Performances oder Installationen, aber auch mit Live-Musik und Mitmach-Angeboten zu genießen.

So haben Besucher und Besucherinnen zum Beispiel in der Alten Synagoge die Möglichkeit, durch eine Führung einen seltenen Einblick in den Dachstuhl des Hauses zu bekommen. Geführt werden Interessierte auch durch die mittelalterliche Mikwe oder die Gedenkstätte Andreasstraße, wo Zeitzeugen über ihre Hafterfahrung berichten. In der der Kleinen Synagoge ist Klezmer-Musik zu erleben und der Illustrationsautomat erfüllt begleitend zur Comic-Ausstellung „#Antisemitismus für Anfänger“ zeichnerisch Wünsche. Das Museum für Thüringer Volkskunde lädt, genau wie das Druckereimuseum im Benary-Speicher, zum selbst Drucken ein. Außerdem gibt es im Innenhof Live-Musik vom Jazzclub und den beliebten Bücherbasar. Entsprechend der Ausstellung „Wer war Johann B. – Trommsdorf und der Aufbruch in die Moderne“ im Erfurter Stadtmuseum, spielt die LAG Puppenspiel erstmalig ihr neu entwickeltes Stück über den Erfurter Pharmazeuten. Musikalisch wird es hier mit Ramm Tamm Tilda und Schokoladenliebhaber können hier nach altem Rezept selber Pralinen herstellen.



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