Geänderte Öffnungszeiten der Alten Synagoge während des Ausstellungsaufbaus



Die Kufen knirschen auf dem Eis und viele aufgeregte Mädchen und Jungen in bunten Schulshirts wärmen sich auf. Es folgen aufmunternde Anfeuerungen von Lehrern, Erziehern und Eltern. Dann geht es los. Die Erfurter Schulmeisterschaften im Eislaufen sind der Abschluss der Eissaison des Schuljahres 2019/20.

Seit Oktober übten mehr als 120 Schülerinnen und Schüler aus sieben Schulen im Rahmen des Sportunterrichts gemeinsam mit den Sportfreizeitpädagogen der Stadt auf dem Eis der Gunda-Niemann-Stirnemann-Halle.

Damit die Kinder die verschiedenen Eissportarten richtig lernen, kümmern sich Yvonne Gottschall, Barbara Schneider und Henry Tews im Rahmen ihrer Arbeit als Sportfreizeitpädagogen schon um die kleinsten Sportler unserer Stadt. Sie bieten bereits für Kindergartenkinder Eislaufkurse an und unterstützen die Sportlehrenden, wenn Eislaufen als Schulfach in der Grundschule stattfindet.

Ist das Interesse einmal geweckt, so begleiten die Sportfreizeitpädagogen verschiedene Einstiegs- und Fortgeschrittenenkurse über den Schulsport hinaus. Auch mit Hilfe der Sportfreizeitpädagogen konnten schon einige sportbegeisterte Kinder und Jugendliche den Weg in den Spitzensport einschlagen, denn ein sportliches Interesse zu wecken und Talente zu finden sind Grundlagen für die Arbeit der Erfurter Vereine.

Deshalb bauen die Sportfreizeitpädagogen die wichtige Brücke vom Kinder- und Schulsport zu den Vereinen.

Bei den Schulmeisterschaften wollen die Eislaufkinder dieser Saison nun beweisen, was sie gelernt haben.

Dazu müssen die Slalom-Kegel umfahren und ein entsprechender Parcours möglichst schnell und fehlerfrei bewältigt werden. Immer zwei Kinder treten gegeneinander an. Zum Schluss wartet zudem eine Teamstaffel, die die beste Schule ermitteln soll.



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