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„Sie ist ein cooler Spielertyp, extrovertiert und mit einem hervorragenden ‚Einbeiner-Angriff‘“, so lautet die Kurzeinschätzung von Schwarz-Weiß-Trainer Konstantin Bitter über die neue Mittelblockerin, Elisabeth Sandbothe, die beim Erfurter Volleyball-Bundesligisten in der kommenden Saison am Netz auf Punktejagd geht. Die 1,82 m große US-Amerikanerin aus Kansas City, bei der Bitter die positive Ausstrahlung und die viele Energie, die sie mitbringt, schätzt, soll diesen Spirit in die neu formierte Mannschaft bringen: „Sie wird unser Team mitreißen und dank ihrer guten Physis für die entsprechende Angriffs-Power sorgen.“

Von „Elles“ Spielweise und ihrem Teamgeist verspricht sich auch Yves Wangemann einen Kick für die Mannschaft aus der Thüringer Landeshauptstadt, die eine wesentlich erfolgreichere Saison anstrebt als die vergangene. „Wir freuen uns, dass wir ‚Elle‘ Sandbothe vom schwedischen Erstligisten Gislaved VBK, mit dem sie in ihrem ersten Profijahr im Ausland bis ins Meisterschafts-Halbfinale vorstieß, nach Erfurt holen konnten“, so der Teammanager.

Und die 23-Jährige selbst ist voller Vorfreude über ihren Wechsel in die Volleyball-Bundesliga. „Ich bin dankbar für die Gelegenheit, den Sport, den ich über alles liebe, in dieser schönen Stadt in der kommenden Saison spielen zu dürfen und habe nur wundervolle Dinge über Erfurt und die Menschen in ganz Deutschland gehört. Nun kann ich es kaum erwarten, ein Teil davon zu sein, und freue mich sehr auf dieses nächste Kapitel meiner Karriere.“ StS, Foto: Sandbothe

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