Biene auf Löwenzahn



Die Förderung von Projekten im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung geht in die nächste Runde. Mit Aussicht auf das kommende Buga-Jahr möchte die Stabsstelle Nachhaltigkeitsmanagement schwerpunktmäßig Projekte fördern, die sich der Bundesgartenschau 2021 in Erfurt widmen.

Foto: Im Jahr 2019 konnte unter anderem eine „kleine Bienenschule“ gefördert werden. In diesem Jahr sind Projekte mit Buga-Bezug gefragt.
Foto: © Stadtverwaltung Erfurt / J. Düring

Dazu zählen Projekte in den Bereichen der Buga, aber auch in den Stadtteilen, Straßen und Plätzen von Erfurt, wenn die Projekte sich mit nachhaltigen Themen und Buga-Zusammenhang kommunizieren lassen. So passen Vorhaben zu Bio-regionalem Anbau, naturnahem Gärtnern, ökologischer Landwirtschaft oder interkulturellen Gärten gut ins Buga-Programm.

Die nachhaltige Stadtentwicklung umfasst aber auch Themenbereiche wie Mobilität, Biodiversität und soziale Nachhaltigkeit. Tolle Kooperationen mit Vereinen oder Initiativen sind immer eine Möglichkeit, inhaltliche und finanzielle Unterstützung zu bekommen und die eigenen Ideen voranzubringen.

Im vergangenen Jahr haben sich 14 Projektinitiatoren beworben. So konnte beispielsweise eine „kleine Bienenschule“ eingerichtet, ein Lastenrad für Foodsharing angeschafft und die Farbenpracht der Färberpflanzen im Garten mit einer Anschubfinanzierung unterstützt werden.

Initiativen und Projekte, die zukunftsgerichtet und nachhaltig wirken oder einen innovativen Beitrag zur Thematik „Buga in allen Straßen“ leisten, können bis zum 31. März 2020 in der Stabsstelle Nachhaltigkeitsmanagement, Fischmarkt 11, 99084 Erfurt eingereicht werden. Der Vordruck und die Förderrichtlinie sind auf der Homepage der Stadtverwaltung unter www.erfurt.de/engagiert zu finden.



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