„Krisen überstehen wir am besten gemeinsam!“



Die Veranstaltungen im Zoo beginnen wieder – allerdings pandemiebedingt in abgespeckter Form und nicht in gänzlicher Breite.

Auch dieses Jahr können die Zootage im Thüringer Zoopark Erfurt nicht wie gewohnt stattfinden. Aber die Tierpflegerinnen und Tierpfleger möchten dennoch einen Blick hinter die Kulissen der Zooarbeitswelt gewähren: Deshalb finden am 2. und 3. Oktober Führungen und Fütterungen auf dem Bildschirm statt – die „Erfurter online Zootage“. Von 10 bis 16 Uhr werden im Zwei-Stunden-Takt Videos aus verschiedenen Bereichen hochgeladen. Zoo-Interessierte können über die Zoo-Website zu den exklusiven Einblicken gelangen.

Laufen für den guten Zweck heißt das Motto beim diesjährigen Zooparklauf. Er findet am 30. Oktober statt. Auf www.zooparklauf.de können sich laufbegeisterte Zoo-Fans bis zum 28. Oktober online anmelden. Bis zu 15 Euro kostet die Teilnahme, jeweils ein symbolischer Euro geht in das Zoo-Projekt „Rettet den Himmelblauen Zwergtaggecko“. Für Essen und Trinken wird gesorgt. 

Am 31. Oktober können Besucherinnen und Besucher mit den Erfurter Zootieren Halloween feiern. Dieser Zoobesuch ist Nichts für Angsthasen! Denn im Thüringer Zoopark Erfurt wird die Nacht des Grauens zelebriert. Und dafür verlängert der Zoo sogar seine Öffnungszeiten. Bis 19 Uhr sind gruselige Gespenster und furchteinflößende Monster im Thüringer Zoopark hautnah zu erleben. Auch im „Wald des Schreckens“ treiben wilde Geister und böse Hexen auf dem Waldwanderweg ihr Unwesen. Im MausoEleum können alle Besucherinnen und Besucher beim Kürbisschnitzen ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Die vielen grauenhaften schwarzen Naschkatzen kommen auch auf ihre Kosten: Die Zoomitarbeiterinnen und -mitarbeiter verteilen Süßes und Saures. Und für alle kostümierten Kids gibt es zusätzlich noch freien Eintritt!

Pandemiebedingt sind Änderungen vorbehalten. Besucher sollen sich bitte auf der Webseite des Zoos zu den aktuellen Corona-Auflagen informieren.

Quelle: Thüringer Zoopark Erfurt



Mehr dazu auf der Quell-Seite: Erfurt.de

Vorheriger ArtikelMit der Evag zu Roland Kaiser
Nächster ArtikelVergessene Bauhausfrauen: Margarete Schall – „Die Schule verliert eine ihrer wertvollsten Lehrkräfte“