Spielerinnen aus Übersee komplettieren Zuspiel und Angriff


Mit der Verpflichtung der US-Amerikanerin Lindsay Flory und der Kanadierin Danielle Brisebois hat Volleyball-Bundesligist Schwarz-Weiß Erfurt die Positionen Zuspiel und Angriff komplettiert. Beide spielen erstmals für ein deutsches Team und sind schon in vorfreudiger Erwartung, für Erfurt in der Bundesliga zu spielen. Die vom College Team der Louisiana State University kommende 1,83m große Zuspielerin Flory, ist „begeistert über die Möglichkeit, in Deutschland zu spielen.“ Ihr neuer Trainer, Florian Völker schätzt ihre gute, technische Ausbildung. „Sie kann Pässe schnell und sehr präzise spielen. Sie wird sich mit Clarisa Sagardia gut ergänzen und ein dynamisches Zuspielduo bilden.“
Die 24-jährige, aus Ontario stammende, Danielle Brisebois ist die vierte Spielerin auf der Annahme-/Außenposition. Neben ihren Defensivqualitäten ist die Sprungkraft der 1,81m großen kanadischen Nationalspielerin die große Stärke. Nach den Stationen Finnland und Ungarn soll sie nun das Angriffsspiel der Thüringerinnen beleben. „Danielle ist eine erfahrene Allrounderin. Sie hat in den letzten beiden Saisons sehr viel Verantwortung in ihren Teams übernommen und wird unserer Mannschaft die nötige Stabilität geben“, so Florian Völker, der das Angriffsspiel der Schwarz-Weißen nach der Analyse der letzten Saison unbedingt verbessern will. Auch aus den Worten der Kanadierin hört man die Freude auf die neue Saison heraus. „Ich bin begeistert, nach Erfurt zu kommen. Ich wollte schon immer in Deutschland spielen, weil das Level der Liga sehr hoch ist und die Fans eine tolle Atmosphäre erzeugen. Ich freue mich sehr auf die Saison.“
Damit hat Schwarz-Weiß Erfurt jetzt zehn Spielerinnen des Kaders für die Saison 2019/20 benannt, in dem der sportliche Klassenerhalt das unbedingte Ziel ist. Bis zum Trainingsstart am 5. August, soll der angestrebte 12er-Kader komplett sein. (StS)



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