Straße „Am Herrenberg“ erhält neue Asphaltfahrbahn

Delegation aus Lowetsch besucht Partnerstadt Erfurt. Kultur und Buga 2021 sind die Themen.



Längs- und Querrisse, Schlaglöcher und Flickstellen zeugen vom schlechten baulichen Zustand der Straße „Am Herrenberg“. Ab dem 2. September erhält daher ein Teilstück zwischen Rudolstädter Straße und Konrad-Adenauer-Straße eine neue Asphaltfahrbahn. Zusätzlich werden die Anbindungsrampen im Bereich der Straße am Urbicher Kreuz mit erneuert. Die Arbeiten sind nur unter Vollsperrung möglich.

Die Straße „Am Herrenberg“ hat eine große Bedeutung für Pendler und Gewerbetreibende. Um diese wichtige Verbindung schnellstmöglich wiederherzustellen, werden die Arbeiten in zwei Bauphasen durchgeführt. Dadurch kann auch der Umleitungsverkehr durch Urbich und Niedernissa auf ein zeitliches Minimum reduziert werden. Die Umleitungsführung erfolgt in beiden Richtungen und wird entsprechend ausgeschildert.

In der ersten Phase werden ab 2. September die Straße „Am Herrenberg“ sowie die Verbindungsrampen gesperrt. Der Fokus liegt auf den Straßenbauarbeiten in der Straße „Am Herrenberg“, die voraussichtlich vor dem Wintereinbruch für den Verkehr wieder freigegeben wird.

Der P+R-Platz am Urbicher Kreuz ist während der gesamten Bauzeit erreichbar.

Im zweiten Bauabschnitt werden die Arbeiten an den Verbindungsrampen unter Vollsperrung bis voraussichtlich Mitte Juni 2020 fertiggestellt.

„Uns ist klar, dass wir den Verkehrsteilnehmern, aber auch den Anwohnern an den Umleitungsstrecken viel Geduld und Verständnis abverlangen“, sagt Alexander Reintjes. Leiter des Tiefbau- und Verkehrsamtes. „Wir alle bauen aber für die Stadt und damit für ihre Einwohner und Besucher. Wir sind uns sicher, dass sich nach Abschluss der Maßnahmen alle Anstrengungen gelohnt haben werden.“

Die Buslinien des ÖPNV erhalten eine gesonderte Routenführung und sind von der Umleitung weitestgehend entlastet.



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