Die 45 Studierenden des 2. Studienjahres betreuten mit ihren Kollegen und Kolleginnen etwa 400 Grundschüler aus Erfurt und den nördlichen Ilm- Kreis.

Für die Kinder gab es durch einen mehrere Stationen umfassenden Parcours einen abwechslungsreichen Tag im Wald mit spielerischer Wissensvermittlung und ein bisschen Spannung zum Beispiel bei der Vorführung von Zapfenpflückern. Höhepunkt war eine Station zur praktischen Holzernte, bei der die Kinder hautnah erleben konnten wie Bäume mit modernen Forstspezialmaschinen und Profi-Waldarbeitern gefällt wurden. Bei anderen Stationen des Parcours erlebten die Kinder den „bewegten” Lebenszyklus eines Baumes, erfuhren Interessantes aus dem Arbeitsleben eines Försters oder traten beim Wettsägen und Zapfenzielwurf gegeneinander an.

Die besten Klassen konnten sich über Karten für ein Freizeitbad oder den Erfurter Zoo freuen. Am Ende der Waldjugendspiele waren sich alle einig: es habe viel Spaß gemacht und war ein großer Erfolg!