Wir müssen reden: Diskussionsreihe zum Thema Zukunft

An der Fakultät Architektur und Stadtplanung der Fachhochschule Erfurt startet am 12. Juni 2018 die Diskussionsreihe “Wir müssen reden” in eine neue Runde.
Dieses Semester wird das Thema “Zukunft” im Mittelpunkt stehen. Es werden unter anderem das Umdenken vorhandener Strukturen, technische Fortschritte und eine mögliche neue Werteverteilung besprochen. Die Gäste aus Hochschule und Praxis diskutieren gemeinsam mit dem Publikum, wie sich diese Veränderungen auf die Baukultur und den Architektenberuf auswirken und wie sich die angehenden Architektinnen und Architekten dazu positionieren.

Auftakt der Reihe ist am 12. Juni 2018 das Thema “Digitalisierung, und wie sie die Baukultur beeinflusst”. Ab 19:15 Uhr diskutieren Dionys Ottl (Hild und K Architekten, München), Chris Walter (Burg Giebichenstein, Halle), Professor Philipp Krebs (Fachhochschule Erfurt, Studiengang Architektur) sowie Studierende der Fakultät Architektur und Stadtplanung.
Die Veranstaltung findet an der Fakultät Architektur und Stadtplanung in der Schlüterstraße 1 statt.

Die Diskussionsreihe wird von Sophie Klonowski und Jurek Fahrenholt organisiert und moderiert. Beide sind Tutor*innen von Petra Wollenberg, Professorin für Entwerfen, Entwurfstheorie und Entwerfen im städtebaulichen Kontext an der Fachrichtung Architektur.

Im vergangenen Wintersemester startete das Diskussionsformat “Wir müssen reden!” an der Architekturfakultät der Fachhochschule Erfurt. Es wird von Studierenden organisiert und durchgeführt. Zusammen mit Gästen aus Hochschule und Praxis ist das Publikum eingeladen, aktuelle Fragestellungen zur Architektur und Stadt zu diskutieren. Mit Kurzbeiträgen der Studierenden und der Gäste wird in das jeweilige Thema eingeführt.

Folgende Termine und Themen sind:
03.07.2018, “Wohnen, und dessen neue Formen”
10.07.2018, “Kulturgut Platte”
Die Veranstaltungen finden an wechselnden Orten an der Fakultät Architektur und Stadtplanung der Fachhochschule Erfurt, Schlüterstraße 1 in 99089 Erfurt statt.

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