Erfurter Poetry Slammer Flemming Witt im Interview

Erfurter Poetry Slammer Flemming Witt im Interview


Er ist laut. Er ist lustig. 24 Jahre, ein Kind Lübecks, Politikwissenschaftler und einer der wenigen Köpfe der Thüringer Poetry Slam-Szene: Flemming Witt. Ich habe mit dem Wahl-Erfurter gesprochen. Darüber, wie er vom Poetry slammen leben kann, welche seine ausgefallensten Auftritte waren und wie die Erfurter Poetry Slam-Szene aufgestellt ist. Paradestück der Erfurter Szene: der Highslammer, der am 13. April im Erfurter Kaisersaal zum zwölften Mal stattfinden wird.

„Die Thüringer Slammer Szene braucht Nachwuchs. Hast du nicht Lust? Im November ist ein Poetry Slam. Entweder du meldest dich an, oder ich mach das für dich“, spricht Friedrich Herrmann, ein Thüringer Slammer, zu Flemming Witt. Welche Chancen bleiben da? Flemming, gerade Neu-Jenenser, Politikwissenschaften-Student und Freizeittexter steht mehr oder weniger vor der Wahl. In seiner Kindheit und Jugend textete er gerne. Witze macht er gerne. Aber auf der Bühne stehen und vortragen? Warum nicht. Und so fing er an mit Poetry Slam.



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