Förderpreis der Katholisch-Theologischen Fakultät an Lukas Hennecke verliehen

Im Rahmen ihres Patronatsfestes „Albertus Magnus“ hat die Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Erfurt auch in diesem Jahr wieder ihren Förderpreis verliehen. Ausgezeichnet wurde Lukas Hennecke für seine Magisterarbeit zum Thema „Einheit in Synodalität? – Römisch-katholisch/orthodoxer Dialog zu Kirche und Kircheneinheit“.

In seiner Arbeit argumentiert Hennecke, dass das Kirchenbild der Orthodoxie nicht nur weitgehende Übereinstimmung mit der römisch-katholischen Ekklesiologie – also ihrer theologischen Lehre aufweise –, sondern dass es zudem historisch gewachsene und für katholische Verhältnisse fortschrittlich wirkende Elemente impliziere. Weitere Einblicke in seine Arbeit gibt der Preisträger auf „Theologie Aktuell“, dem Blog der Katholisch-Theologischen Fakultät. Weiterhin gibt es dort die vollständige Preisverleihung im Video. Der Förderpreis wird vom Freundeskreis e.V. der Katholisch-Theologischen Fakultät gestiftet und ist mit 1.000 Euro dotiert.

Die Katholisch-Theologische Fakultät feiert jedes Jahr am 15. November das Fest ihres Schutzheiligen, des Kirchenlehrers Albertus Magnus. Die hochschulöffentlichen Feierlichkeiten begannen traditionell um 9 Uhr mit einem Festgottesdienst im Dom. Es folgte ab 11 Uhr eine akademische Feier. In seinem Festvortrag sprach Prof. Dr. Dr. Thomas Johann Bauer, Professor für Theologie und Exegese des Neuen Testamentes sowie wissenschaftlicher Leiter des Vetus-Latina-Institutes über „Die Anfänge der lateinischen Bibel und die Wurzeln des christlichen Abendlandes“.

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Quelle: https://aktuell.uni-erfurt.de/2019/11/15/foerderpreis-kthf-hennecke/