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Mit den Verpflichtungen von Thrasyvoulos Efstathopoulos als Co-Trainer und Teemu Oksanen als Athletik-Trainer steht das Trainerteam bei Schwarz-Weiß Erfurt fest. Gemeinsam mit Chef-Trainer Konstantin Bitter ist der Volleyball-Bundesligist Ende Juli in die Saisonvorbereitung gestartet, um am 6. Oktober fit und konkurrenzfähig in die neue Saison zu starten.

Als sich die neu zusammengestellte Mannschaft, mit Ausnahme der bei ihren jeweiligen Nationalmannschaften weilenden Spielerinnen, am Mittwoch mit dem Vereinsvorstand zum gegenseitigen Kennenlernen traf, stand auch das Co-Trainergespann im Blickfeld. Denn neben dem neuen Chef an der Seitenlinie, Konstantin Bitter, waren auch seine Assistenten erstmals anwesend. Ein starkes Trio, das da vorgestellt wurde. Und das nicht nur aus rein optischer Perspektive.

„Ich habe mit ‚Akis‘ meinen Wunsch-Co-Trainer für die neue Saison an der Seite, worüber ich mich sehr freue. Er verfügt im volleyballerischen und sportwissenschaftlichen Bereich über sehr viel Kompetenz, ist ein herzensguter und empathischer Mensch und passt perfekt in unser Profil“, schwärmt Bitter über seinen Assistenten mit dem für Deutsche sperrigen Namen Thrasyvoulos Efstathopoulos. Der 33-jährige Grieche hat in seiner Heimat zahlreiche Nachwuchs-Nationalmannschaften betreut und sammelte auch international Erfahrung, unter anderem im polnischen Opole sowie in Rumänien unter dem derzeitigen Potsdamer Trainer Guillermo Hernández. In der vergangenen Saison war „Akis“ als Co-Trainer bei den Roten Raben Vilsbiburg beschäftigt und entschied sich jetzt für einen Ortswechsel von der Vils an die Gera.

Für die Fitness der Bundesliga-Spielerinnen, konnte die zuletzt verwaiste Position des Athletik-Coaches mit dem Finnen Teemu Oksanen besetzt werden. Ein ausgebildeter Personaltrainer, mit Bachelor für Sport und Bewegung und absolviertem Master für Bewegungslehre. Ein Hüne mit Vollbart, bei dem man wegen seiner skandinavischen Herkunft sofort auf einen Wikinger schließen könnte. Der 37-Jährige verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Volleyballsport, war in den letzten Jahren vor allem in der Schweiz tätig, unter anderem bei VBC Cheseaux und VC Kanti Schaffhausen sowie beim Nationalen Nachwuchsverein BTV Aarau. „Ich habe Teemu über meine Kontakte in der Schweiz aufgetan. Ein sehr loyaler Typ, der trotz finnischer Zurückhaltung sehr humorvoll ist und unsere Mannschaft auf ein neues Level im Fitnessbereich bringen wird“, ist Konstantin Bitter von Teemu Oksanen überzeugt.

Erfreut konnte Teammanager Yves Wangemann außerdem mitteilen, dass die physiotherapeutische Betreuung in der kommenden Saison mit Elena Messer und Axel Ullmann ebenfalls mit – auch im Volleyball – erfahrenen Fachleuten besetzt ist. Geschäftsführer Thomas Recknagel gab in seiner Willkommensrede dann auch das Versprechen an die Schwarz-Weiß-Spielerinnen: „Wir wollen der Mannschaft bestmögliche Bedingungen bieten, damit sie sich im Verein und der Stadt wohlfühlt und sportlich bestmögliche Resultate erzielen kann.“ StS, Foto: SWE

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