Neuer Look gefällig? Aber nachhaltig muss er sein!

blank

Machen Sie auch immer Mal Ordnung in ihrem Kleiderschrank? Die meisten tun dies gerade jetzt, wenn die kalte Jahreszeit beginnt und dann, wenn sie endet. In der Regel ist das auch die Zeit, Klamotten, Schuhe und Jacken nicht nur um-, sondern auszusortieren. Auch wenn‘s schwerfällt: Was eine oder sogar schon die zweite Saison nicht einmal getragen wurde, kann weg! So einfach ist das. Schließlich lockt der Handel permanent mit neuen Styles, ändern sich Trends und tatsächlich über die Jahre die eigene Figur. Aber mal ehrlich: genau das bietet auch eine Chance, sich style-technisch neu zu erfinden oder zumindest neue Looks auszuprobieren. Nicht immer hat man allerdings Lust auf einen ausgedehnten Shoppingbummel und in Zeiten einer Pandemie noch viel weniger.

na-kd

Davon profitieren Unternehmen wie NA-KD die ihre Kollektionen online verkaufen. Vor allem die sogenannte Generation Z (18-24 Jahre) kauft im Netz. Das Smartphone macht‘s möglich, sofort an jedem beliebigen Ort zu konsumieren. Eben noch die Jacke, das Kleid die Bluse, Hose oder Tasche von Influencerin XY auf Instagram gesehen und zack, schon im Warenkorb des Lieblingshändlers! Das Produkt kommt zum Kunden, nicht der Kunde zum Produkt.

Um dem Zeitgeist und dem Anspruch ihrer Klientel gerecht zu werden, haben die Modehändler auch das Thema Nachhaltigkeit zunehmend im Focus. Bei der Reborn-Kollektion von NA-KD beispielsweise kommen ökologische Baumwolle und recycelte Materialien zum Einsatz. Für das 2015 gegründete schwedische Unternehmen spielt das bei der Produktwicklung seiner Mode und Accessories seit Jahren eine große Rolle. Auch deshalb gehört NA-KD inzwischen zu den gefragtesten Fashionmarken unter den sogenannten Millennials. Nach dem erfolgreichen Start der Online-Plattform, eröffnete NA-KD 2018 sein erstes stationäres Geschäft in Deutschland (Frankfurt/Main). Es folgten und folgen weitere. Weltweit ist die Marke inzwischen in Kleiderschränken zu finden. Auch in deutschen wo in der Regel zwei Mal im Jahr „ausgemistet“ und so Platz für Neues geschaffen wird. (alexak)

 

 

 

Vorheriger ArtikelSicherung der Alperstedter Straße erfordert sofortige Verkehrseinschränkungen
Nächster ArtikelBau der Marbachbrücken: Adieu Trampelpfade