Sechsundzwanzig erste Preise für Erfurter Musikschüler beim 53. Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“

Alljährlich im Januar treffen sich die besten jungen Musiker in ganz Deutschland zur ersten Stufe des Wettbewerbes „Jugend musiziert“. Dieser unter Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Joachim Gauck stehende Wettbewerb wird in drei Runden – Regional-, Landes-, und Bundeswettbewerb – ausgetragen und bietet den jugendlichen Musikern die Gelegenheit, ihr Können zu präsentieren und sich mit den Besten aus anderen Musikschulen zu messen.

An den vergangenen Wochenenden waren die Musikschulen Rudolstadt und Nordhausen Gastgeber für jeweils circa 150 Teilnehmer der Regionen Ost- und Nordthüringen, die sich in mehreren Wertungskategorien an den Vorspielen beteiligten. Das Niveau der Veranstaltungen war sehr hoch, wovon sich die Zuhörenden während der öffentlichen Wertungsvorspiele und im Preisträgerkonzert überzeugen konnten.

Für die Erfurter Musikschule gingen insgesamt zwölf Solisten und vier Kammermusikgruppen ins Rennen um die begehrten Preise. Dies taten sie überaus erfolgreich: Ausnahmslos erste Preise waren der Lohn für die fleißige und kontinuierliche Vorbereitung in den letzten Wochen. Dabei ragte die Leistungen des dreizehnjährigen Cellisten Jakob Solle (Klasse Barbara Kermer), des sechzehnjährigen Geigers Valentin Chong (Klasse Professor Ursula Dehler), des Gitarrenduos Levin Mittag/Ruben Hähnel (Klasse Anna Kermer) und des Gitarrenquartetts mit Elias Huff, Amelie Becher, Veronika Müller-Schimmel und Sebastian Fritz (Klassen Anna Kermer und Christian Laier) heraus. Sie alle erhielten von der Jury die Höchstpunktzahl 25. Weitere fünf Solisten erspielten sich 24 Punkte.

Die Musikschule der Landeshauptstadt Erfurt wird somit im März mit zehn Solisten und zwei Ensembles beim Landeswettbewerb vertreten sein.

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