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Die Arbeiten an den beiden verbleibenden Straßenabschnitten auf dem Petersberg haben begonnen. Bis voraussichtlich Ende des Jahres wird von der Zufahrt zum Gebäude des Stasi-Unterlagen-Archivs (Petersberg 19) bis zum Lückenschluss an die Buswendeanlage in Richtung Biereyestraße gebaut.

An der komplexen Baumaßnahme sind neben dem Tiefbau- und Verkehrsamt als Auftraggeber auch der Erfurter Entwässerungsbetrieb und die Stadtwerke Erfurt GmbH beteiligt. Die Straße wird auf einer Länge von rund 240 Metern grundhaft ausgebaut. In diesem Teil wird auch der Mischwasserkanal erneuert und in Teilen saniert. Straße und Wege werden überwiegend als Mischfläche angelegt. Lediglich der Abschnitt zwischen Buswendeanlage und der Zufahrt zum Besucherparkplatz wird in Fahrbahn und Gehweg unterteilt. Getrennt werden beide Bereiche durch Hochbordsteine aus Granit. Die Fahrbahn dient vordergründig der Erschließung durch Kraftfahrzeuge und Fußgänger. Im Bereich des Plateaus, wo eine Art Platzfläche entsteht, soll die Benutzung durch Fußgänger Vorrang haben. Hierfür wird der Durchgangsverkehr über Zufahrtsbeschränkungen in Form von elektrischen Polleranlagen soweit eingeschränkt, dass die Passage des Plateaus zukünftig nur noch einem bestimmten Nutzerkreis vorbehalten ist.

Die Auswahl der Materialien für die Straßen- und Wegebefestigung sowie für die Beleuchtung erfolgte in Anlehnung an die bereits sanierten Abschnitte der Straße bzw. im Areal Petersberg in Abstimmung mit der Planung zum Oberen Plateau.

Die Straße Petersberg wird während der Baudurchführung für den jeweiligen Bauabschnitt voll gesperrt. Der Zugang bzw. die Zufahrt zu im Baubereich liegenden Grundstücken sowie die Zufahrtmöglichkeiten für Rettungsfahrzeuge und notwendigen Anliegerverkehr für die Bewirtschaftung der angrenzenden Flächen werden in Abstimmung mit der Baufirma gewährleistet.



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