Tatort Erfurt

Erfurt ist eine Stadt mit vergleichsweise geringer Kriminalität. Dennoch war Erfurt bis in die jüngere Vergangenheit hinein immer wieder auch Schauplatz spektakulärer Verbrechen. Über die Hochstapelei des angeblichen Prinzen von Preußen und über die Geiselnahme der originalen Muppetfiguren von Ernie und Bert konnte man noch lachen. Andere Fälle, etwa der mörderische Machtkampf im Rotlicht-Milieu sowie die Verfolgung angeblicher Zauberer und Hexen, lassen einem noch immer das Blut in den Adern gefrieren. Mirko Krüger nimmt seine Leser mit auf eine kriminalistische Reise durch die Stadt und ihre Geschichte.
Wir begegnen dem Hauptmann von Köpenick, der in Erfurt einem ehrlichen Beruf nachgehen wollte. Wir sind unterwegs zu Hinrichtungsplätzen, welche sich mitten in der Stadt befanden. Krüger erzählt, wie Deutschlands gefährlichster Massenmörder angeblich auch in Erfurt sein Unwesen trieb. Auch den Raub eines Cranach-Gemäldes aus dem Erfurter Dom hat er recherchiert.

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