Zwischen Himmel und Erde

Porträt einer Frau



Des Sommers Pracht ist verflogen und die bunten Blätter sind es auch bald. Übrig bleiben die kahlen Zweige und die dunklen Stämme der Bäume. “Mit den Nebelschwaden draußen ziehen auch Gedanken zur Vergänglichkeit uns ins Gemüt. Die Natur zieht sich nach innen, ruht und sammelt neue Kräfte, um im Frühjahr erneut mit ganzer Schönheit aufzubrechen. So wie wir. Doch dafür muss Altes gehen,sterben. Wenn der Tod näherrückt, näher ans Leben heran, dann ist es gut, das Sterben einzuladen und willkommen zu heißen wie das Geboren werden”,sagt Katharina Wagner.

Von Leben und Tod und allem, was dazwischenliegt



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