Zelkowe, Zürgelbaum, Hopfenbuche und Bergahorn: Widerstandsfähige Nachpflanzungen im Erfurter Hirschgarten

Innerstädtische Standorte sind für Erfurter Stadtbäume eine besondere Herausforderung. Trockenheit, Hitze, verdichtete Areale und verschiedenste Nutzungen auf ein und derselben Fläche machen ihnen das Leben schwer, so beispielsweise auch im Hirschgarten.

Deswegen haben auch die Verantwortlichen im Garten- und Friedhofsamt kürzlich versucht, die Wachstumsbedingungen der Hirschgarten-Bäume zu verbessern, indem sie dieselben intensiv bewässerten und deren Wurzelräume belüfteten.

Einige Bäume im Hirschgarten mussten dennoch gefällt werden, weil sie den Umweltanforderungen nicht mehr standhalten konnten. Bei der Neupflanzung wurde insbesondere auf eine Artenmischung geachtet, um den anspruchsvollen innerstädtischen Sonderstandort besser gerecht zu werden. Gepflanzt wurden ein Bergahorn mit dem Namen ‚Atropurpureum‘, zudem eine Japanische Zelkowe, eine Gemeine Hopfenbuche und eine Zürgelbaum.

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