blank

Mit Rebekka Schneider kehrt nach zwei Jahren, in denen sie Co-Trainerin beim Liga-Konkurrenten Rote Raben Vilsbiburg war, ein bekanntes Gesicht zu Schwarz-Weiß Erfurt zurück. Sie wird unter Coach Konstantin Bitter neben dem ebenfalls neuen Co-Trainer Mateusz Zarczynski als weitere Co-Trainerin und Scout-Verantwortliche das Trainerteam des Bundesligisten verstärken.

„Wir freuen uns, dass wir Rebekka nach Erfurt zurückholen konnten. Sie wird ein wichtiger Baustein in unserem Bundesligateam und auch in unserer Vereinsentwicklung sein“, ist Thomas Recknagel von den sportlichen und organisatorischen Qualitäten der 25-Jährigen überzeugt. Das Wissen um den Stellenwert der beim einstigen Zweitligisten VC Offenburg groß gewordenen Trainerin bezieht der Schwarz-Weiß-Geschäftsführer dabei aus ihrer ersten Amtszeit in der Saison 2019/2020, als sie mit dem damaligen Trainer, Florian Völker, in Erfurt tätig war. Neben den sportlichen Aufgaben wird sie zusätzliche Bereiche des Teammanagements übernehmen.

Auch Konstantin Bitter freut sich über weitere Unterstützung in seinem Trainerstab. „Ich halte von Rebekka sehr viel, weil sie sehr fleißig ist, sehr loyal und selbstständig ihre Aufgaben erledigt. Als sich die Möglichkeit ergab, Rebekka nach Erfurt zurückzuholen, war für mich klar, dass wir diese Chance ergreifen müssen. Es ist sehr gut, dass wir das Scouting ab jetzt vollamtlich besetzen können. Sie wird insgesamt ein großer Gewinn für unser Projekt sein.“ In diesem Zusammenhang möchte es Konstantin Bitter nicht versäumen, sich bei Grzegorz Bienkowski zu bedanken, „der in der letzten Saison, trotz beruflicher Beanspruchung, das Scouting übernommen hatte und eine große Hilfe für mich war.“

Während die Rückkehr von Rebekka Schneider nach Erfurt für große Freude bei den Verantwortlichen sorgte, ist sie es bei der 25-Jährigen nicht minder. „Ich freue mich sehr auf Erfurt“ und legt dabei Wert auf das Prädikat, denn „ich habe mich damals sehr wohl gefühlt in Erfurt und im Verein.“ Die Anerkennung, die ihr in den Gesprächen mit den Verantwortlichen entgegengebracht wurde, empfand sie ebenfalls als „wohltuend und schön.“ Nachdem sie den Bachelor-Abschluss auf Lehramt für Mathematik und Geschichte bereits in der Tasche hat, möchte sie zukünftig noch das Staatsexamen an der Universität Jena draufpacken. Es gibt also viel zu tun für „Bekki“, die ab Anfang August in Erfurt ihre Arbeit aufnimmt.

Eine weitere gute Nachricht hatte Geschäftsführer Thomas Recknagel noch parat, denn die Stadtwerke Erfurt engagieren sich auch weiterhin als Partner des Vereins im Nachwuchs- und Bundesligabereich. „Wir sind sehr dankbar für die weitere Unterstützung durch unseren langjährigen Förderer, der uns auch im zwanzigsten Jahr der Partnerschaft Planungssicherheit für unsere erfolgreiche Nachwuchsarbeit und den Bundesligaspielbetrieb gibt.“

StS

Der Beitrag „Bekki“ is back! erschien zuerst auf Schwarz-Weiß-Erfurt.

Zur Seite von Schwarz Weiss Erfurt

Vorheriger ArtikelHitze: Sport im Park fällt heute aus
Nächster ArtikelEinschränkungen auf den Buslinien 20 und 30