Gefahrenquelle Auto – Lebensgefahr durch Sommerhitze


Jedes Jahr bringen Hundehalter ihren Vierbeiner in Gefahr, indem sie ihn bei sommerlichen Temperaturen im Auto zurücklassen. Dabei ist das Ganze nicht harmlos – im Gegenteil: Die Gefahr wird häufig unterschätzt. Bereits nach 10 Minuten heizt sich das Auto bei 20°C Außentemperatur auf 30°C auf.

Denn auch ohne Sonnenschein und hohe Temperaturen kann es im Wageninneren schnell unangenehm für Mensch und Tier werden. Während wir Menschen unzählige Schweißdrüsen haben, die bei Hitze unseren Körper kühlen, regulieren Hunde ihre Temperatur anders. „Hunde regulieren ihre Temperatur durch das Hecheln, also durch ihre Ein- und Ausatmung. Das kann schnell lebensgefährlich werden“, erklärt Dr. Matthias Harnisch, Leiter des Erfurter Tierheims. Auch der „Vier Pfoten Verein“ warnt auf seiner Internetseite, dass es bei einer Abwesenheit von 30 Minuten und einer Außentemperatur von 20°C im Autoinneren bereits doppelt so warm ist wie draußen. An sommerlichen Tagen mit Sonnenschein und Temperaturen von bis zu 35°C heizt sich  das Auto in einer halben Stunde sogar auf über 50 Grad auf. „Die Sonneneinstrahlung ist dabei noch entscheidender als die Außentemperatur, da sich das Auto dann noch mehr erwärmt“, so Dr. Harnisch.



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