Junge, geh doch mal pilgern

Junge, geh doch mal pilgern


Irgendwann im April war ich mit mir selber nicht mehr im Reinen. Hinzu sind körperliche Zipperlein gekommen. Ein Zeichen? Ein Zeichen dafür, dass jetzt hier an dieser Stelle erstmal Schluss ist? Möglich, wer weiß das schon. Auf jeden Fall habe ich für mich entschieden, irgendetwas für mich zu tun. Für mich ganz allein. Ohne mich nach anderen zu richten. Ohne die Bedürfnisse anderer zu erfüllen. Ich wollte etwas Besonderes tun.

Da habe ich an die Worte meiner Großmutter gedacht. Die hat mir vor vielen Jahren einmal gesagt – als ich mental in einer nicht so guten Phase war – „Mensch Junge, geh doch mal pilgern!“ Vor ihrem Haus im Eichsfeld verlief der Jakobsweg. Den ist sie immer gegangen. Mal nach Göttingen, oder mal Richtung Eisenach. Als Katholikin war das für sie Standardprogramm, schon als Mädchen.



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