Nächstes Topteam zu Gast


Zum letzten Heimspiel des Jahres erwartet Schwarz-Weiß Erfurt am Samstag die Ladies in Black Aachen. Spielbeginn in der Riethsporthalle ist 18 Uhr.

Potsdam, Stuttgart und jetzt Aachen. Das Programm der Erfurterinnen zum Jahresende hat es in sich. Mit den Ladies aus der Kaiserstadt empfangen die Völker-Damen binnen dreier Spieltage das dritte Team des führenden Quartetts. Allesamt eint, dass sie nur ein Spiel im bisherigen Saisonverlauf verloren haben. Bei Aachen war es das Heimspiel gegen Potsdam. Ansonsten hielt sich die Mannschaft von Trainerin Saskia van Hintum schadlos und gewann unter anderem jeweils mit 3:2 in Schwerin, Dresden und Stuttgart. Allein diese Erfolge zeigen auf, welche Qualität die Ladies auch in dieser Saison besitzen.

Um das Können weiß auch Erfurts Trainer. „Aachen spielt sehr schnell. Die Außen Marrit Jasper und Vanessa Agbortabi sind sehr flink im Angriff. Und Maja Storck auf Diagonal spielt eine sehr starke Saison bisher“, sieht Florian Völker eine schwere Aufgabe auf seine Blockerinnen zukommen. Auch die Vorbereitung auf den Kontrahenten war sehr aufwendig. „Beide Zuspielerinnen bekommen viele Einsatzzeiten. Um uns auf beide einzustellen, mussten wir einiges mehr an Analyse und in die taktische Einstellung auf Aachen investieren.“ Seine Mannschaft selbst sieht Erfurts Coach für die Partie gut vorbereitet. „Wir konnten diese Woche gut trainieren. Es war endlich mal eine Woche mit einer eigentlich üblichen Trainingssteuerung ohne Mittwochspiel in Erwartung eines Samstagspieles.“

Einen Plan, wie der Startsechser am Samstag aussehen wird, hat Florian Völker im Kopf. „Da bleibt er auch bis zum Spielbeginn“, lässt er sich allerdings noch nicht in die Karten schauen. Gerne möchte er, dass seine Spielerinnen die Chancen nutzen, sollten sie sich bieten. Den Plan der Gäste, möglichst viele Körner für das kommende Europacupspiel und das letzte Heimspiel im alten Jahr zu sparen, würde er gern durchkreuzen. Ein Fünf-Satz-Spiel wäre dabei sicher ganz nach seinem Geschmack.

Dafür braucht es aber eine mutige, gut aufgelegte Mannschaft, etwas Glück und eine lautstarke Fankulisse im Rücken. Gleich drei Wünsche auf einmal. Aber schließlich steht ja Weihnachten vor der Tür. (StS)

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