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Zum Start in die Rückrunde führt die erste Fahrt von Schwarz-Weiß Erfurt nach Mecklenburg, wo sie am Samstag, 17.30 Uhr, beim SC Palmberg Schwerin zu Gast sind.

„Ich möchte, dass wir ein besseres Spiel als in der Hinrunde abliefern“, sagt Konstantin Bitter, als er zur Zielstellung für den Samstag befragt wird. Und das sollte trotz fremden Terrains machbar sein, denn das Hinspiel war aus Erfurter Sicht kein gutes. Sie wurden vom überraschend in Frühform auftretenden Rekordmeister regelrecht aus der eigenen Halle gefegt. Gleich im ersten Satz der neuen Saison überließen die SSC-Damen den Schwarz-Weißen nur neun Punkte, am Ende des 0:3 war die Ausbeute mit 45 Zählern auch nicht üppig. Gerade für die Bundesliganeulinge im Erfurter Dress ein schmerzliches Willkommen in Deutschlands höchster Liga.

Doch nun, gut zweieinhalb Monate später, sind auch Erfurts Spielerinnen um zehn weitere Bundesligaspiele gereift. Und da gab es einige Erfahrungen zu sammeln – positiver und negativer Art. Zuletzt holten die Damen um Kapitänin Antonia Stautz den zweiten Auswärtssieg. Das 3:1 in Straubing war zwar eines mit einigen Aufs und Abs, letztendlich aber von drei Punkten gekrönt. Mit dem getankten Selbstvertrauen geht es jetzt zum Dritten, wo es im Unterschied zur Vorwoche keinen Erfolgsdruck gibt. „Schwerin spielt einen sehr guten Volleyball, besser als im Vorjahr. Falls sie uns aber eine Chance bieten, dann wollen wir bereit sein, sie zumindest zu ärgern“, gibt sich Erfurts Coach selten zurückhaltend.

Die Partie kann wie immer im Livestream bei Sport1 Extra mitverfolgt werden.StS; fotos: Sebastian Dühring und Sebastian Schmidt

 

Der Beitrag Schwere Aufgabe im Norden erschien zuerst auf Schwarz-Weiß-Erfurt.

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