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Erfurt und Tiebreak: das passt auch im neuen Jahr nicht. Nach einer 2:0-Führung geht Schwarz-Weiß Erfurt zum sechsten Mal in diesem Spieljahr als Verlierer vom Spielfeld.

Im ersten Heimspiel des neuen Jahres sollte der Bock umgestoßen werden und der erste Heimsieg eingefahren werden. Zwei Sätze sah es vor über 500 Zuschauern in der Riethsporthalle für die Einheimischen gut aus, doch ein dritter, erfolgreicher Durchgang sollte den Gastgeberinnen nicht gelingen. Mit wirkungsvollen Aufschlägen machte Erfurt von Beginn an Druck und dominierte die ersten beiden Durchgänge. Vera Mulder zum 25:17 und Jaidyn Blanchfield zum 25:21 vollendeten zu verdienten Satzgewinnen.

Mit Beginn des dritten Satzes wandelte sich das Bild. Gästetrainerin Lisa Thomsen hatte mit der Hereinnahme von Elena Kömmling für Mia Kirchhoff ein glückliches Händchen, denn diese brachte mehr Schwung in den Außenangriff, punktete häufiger und mit ihr nahm das Spiel der Gäste Fahrt auf. Die Entlastung half auch Iris Scholten zu mehr Effizienz im Angriff. Dazu kamen immer wieder Aufschlagfehler der Thüringerinnen zu unpassenden Zeitpunkten, weshalb das Momentum zu Gunsten der USC-Damen umschlug. Mental obenauf, machten Iris Scholten zum 25:20 und die später zur MVP gekürte Juliane Schröder zum 25:22 den Satzausgleich perfekt.

Den Entscheidungssatz machten dann ebenfalls die Gäste klar, nachdem sie mit einer knappen 8:7-Führung ein letztes Mal die Seiten wechselten, dann aber gnadenlos jede Chance nutzten. Erfurt bekam die Angriffe nicht mehr unter, verlor 9:15 und somit wie im Hinspiel erneut 2:3.StS; Fotos: Sebastian Dühring

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