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„Ich freue mich riesig, es ist fast wie nach Hause kommen“, kommentiert Antonia Stautz ihre Rückkehr zu Schwarz-Weiß Erfurt. Die 27-Jährige kehrt nach vier Jahren beim SC Potsdam, wo sie als Kapitänin mit ihrem Team in der Meisterschaft zweimal bis ins Halbfinale vorstieß und das diesjährige Pokalfinale in Mannheim erreichte, in die Blumenstadt zurück. „Ich hatte eine schöne und erfolgreiche Zeit in Potsdam. Durch Verletzung und Krankheit verlief die letzte Saison nicht so gut für mich, weshalb ich mich für einen Tapetenwechsel entschieden habe. Nach mehreren Gesprächen mit ‚Konsti‘, der mir meine angedachte Rolle in Erfurt erklärt hat, war für mich klar, dass ich zu Schwarz-Weiß zurückkehre“, begründet die Außenangreiferin ihre Entscheidung für den Wechsel.

„Toni war meine absolute Wunschkandidatin für diese Position. Sie bringt Aggressivität aufs Spielfeld, besitzt eine hohe Qualität, übernimmt Verantwortung auf und neben dem Spielfeld und kann mit ihrer Erfahrung sowie mit ihrer Persönlichkeit eine Mannschaft führen. Deshalb ist sie die absolut Richtige für unser Projekt“, beschreibt Erfurts neuer Trainer, Konstantin Bitter, weshalb er die gebürtige Niedersächsin unbedingt verpflichten wollte. Diese spielte bereits von 2011 bis 2017 in der Thüringer Landeshauptstadt, machte ihr Abitur am Erfurter Sportgymnasium, stieg 2016 mit dem SWE Volley-Team in Deutschlands höchste Spielklasse auf und wechselte nach ihrem ersten Erstligajahr in die Brandenburger Landeshauptstadt.

„Toni ist für mich genau die Führungsspielerin mit Bundesligaerfahrung, die wir für unser junges Team brauchen und gesucht haben. Sie hat einen tollen Charakter und uns ist klar, dass wir durch sie Erfahrung, Leidenschaft und Emotionen, verbunden mit Qualität, in die Riethsporthalle bringen können. Sie möchte uns vor allem unterstützen, erfolgreichen Volleyball in Erfurt zu erleben“, zeigt sich Team-Manager Yves Wangemann glücklich, dass die Verpflichtung geklappt hat. Glücklich über den Neuzugang dürfte auch die Erfurter Fangemeinde sein, denn in ihren ersten sechs Jahren avancierte „Toni“ Stautz zum Publikumsliebling in der Riethsporthalle. StS

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